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ffllilbteb fcßwieg. @ie fonnte ißten grcunb nic^t Dertßeibigen,oßne ißren ©ater attjuflagen.
Sffißcßerll) mürbe getne ein Saßrebeinfommeti batum gegebenßaben, wenn er auf ber <See geWefen Wäre unb bennoeß feßeute etfteß, bie (Sefüßle ber atmen ©oeßter jn Betteten unb fie inerten juIa(fen, baß er ißr Blutegefßräcß mit anßöte. ©iefe Uneutfcßfoffenßeitmahlte ißtt ju bem unfreiwilligen Bußörer einer Unterrebung, bieoffenbar nießt für fein Dßt beßimmt War — ein Sttfall, ju beffett©erßütung er Woßl bie geeigneten ©laßtegeltt ergrifen ßabenWürbe, wenn er notß Bett jur Ueberlegung geßabt ßätte.
,,@e|’ ©icß ßierßer, äUitoreb," begann ©utton abetntalb mitfitengem ©one, „unb ßöre, was icß ©it ju fagen ßabe. (Sb ijlBeit, baß wir nießt länger ttitjjlob mit einanber tänbeln. ©u ßaftmein unb ©einer ©lütter ©tücf in ©einen Rauben unb alb einerber beiben fo tief interefßrten ©ßeile bin icß entfcßlojfen, babnteinige enblicß einmal feji ju begtünben."
„3eß »erfteße (Sucß nießt, ©ater," uerfeßie ©lilbreb mit einem©eben beb ©ottb, bab ben jungen ©tarnt beittaße verleitet ßätte,fteß feßen ju laffeit, obwoßl ßcß fegt, wie wir ber ffiaßrßeit jur(Sßte gefleßen muffen, eine lebßafte Steugierbe ju feinen fotiftigen©efüßlett gefeilte. „2ßie follte icß bab (Slitcf ber tßeuren ©lütterunb bab (Sure begtünben fönnen?"
„©er tßeuren ©lütter! — Sa, in ber ©ßat, tßeuer genugijl fte mieß ju fteßeu gefommen; aber icß benfe, bie ©oeßfer wenig;jlenb foll mir bafi'tr bejaßleu. — .§örjt ©u, ©iilbteb — icß will mitbiefem bummen Beug nießtb nteßt ju feßaffen ßaben — alb ©ateraber frage icß ©icß, ob itgenb ein ©tarnt ©ir feilte £anb angetrageitßat? Siebe aufrießtig unb »etßeßle mir tticßtb — icß will Slntwort?"
„Scß Wünfcße titcßtb »on bent ju »erßeßlett, ©ater, Wab gefagtwerben muß; Weint aber ein jungeb ©täbeßen bie (Sßte ableßnt,bie ein Sinberer ißt in folcßer ©ejießmtg anbietet, muß fte beitnbiefeb ©eßeinttuß felbfl ißrettt ©ater entßüllen?"