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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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fo bag jebe« an feine angeWiefcne ©teffe gefangen fonttte. @« tflWog! faum nütgig gu fagen, bafi biefe Sfenbevung beit fpfantagenetabermal« an bie übte ber Stute bracgte; nttv folgte fegt patt be«©arnatic ber SBavffjtfe af« gweite« ©cgiff ttnb (ärgerer fcgfopbagegen bie Ptacggut bev ganjen gfotte. ^

©« War ein gerrlirbet Sacgmittag ttnb affe Sfuspcgt jtt einereben fo frönen Ptacgt »organben. ®a übrigens bei gegenwärtiger3agre«geit nur fecg« ©tuubeit »öffiger ®niifefgeit git erwartenloarett unb ber Stonb überbieg ttocg um Stitternacgt attfgcgenmugte, fo erfaunte ber ffitceabmiraf reegi wogt, bag er feine Beitgu »erfierett gatte, toeitit er irgettb eine (Bewegung unter betn©cgfeier ber ffitiRernig auäfügren looffte. Pteefbänber würben feinemegr gebraucht, obwobl bie ©cgiffe fämnttlicg unter furjeit ©egefitpanbeit, mit igre (Bewegungen ttacg beneit ber fßrife einguricgten.®ie Segtere War fegt übrigen« »mit ®ruib iit« ©cgfepptau ge?nominen worben unb ba biefe Fregatte igre fSrantfegel fügrte unbbie SSictoire felbp igre Unterfegef gebrautgen Tonnte, fo war fteniegt nur int ©tanbe, ber ©efegwinbigfeit ber glotte, Wefcge bamaf«unter »offen Star«fegefti panb, gfeitg jtt foninten, fonbern autgigre Su»ftef(ung gfticflicg git begangten.

®ieg war bet ©tanb bet ®inge in bem Sfugenbficfe, af« bie©onne unterfang ®er geittb war »ont Seebug au« etwa ein uttbeine gafbe Steife entfernt, ba fteefte ber fptantagenet ptögtieg ein©ignaf auf, Wefcge« ber gangen gfotte befagf, mit ben grogen3Jtar«fegelit an ben Stapelt beiguwetiben. ®iefer fBefegf war faum»offgogen, af« bie Dfpgiere auf bem ffierbeef burtg bie fpfeife be«nnterbootämanite« ftberrafcgt würben, Wefcge bie Stamtfcgaft berSSiceabntiraf«barfe gitfamnteitberief. geifere war näntlitg einS3oot, Wefcge« gu bem au«fcgfieg(icgen ©ebrattege bcö fontmattbirenben^bmiral« bepimntt worben war.

§abe icg reegt gegört, ©ir ©etbaife?" fragte ©reenlt) mit