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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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allein teurer Dafeb!

Seit wir unb trennten, würbe mein ®eifl l)i"ffdjttid) bebScne^men«, Weldjeb feie ®jiiri)t in einet fo entfdjeibenben (Sbod)emit »orfd)rei6t, burri) bie ^eftigfien J^ämfefe erfcTjüttert. (SineJpanb ein §etj eine (Stimme fogat wirb »icl(etd)t über(Snglanbb Scßicffal entfcffeibeu! Uniet foldjeit Umffänben foflte Sebetauf bie Stimme beb ©ewiffenb ^äten unb bie folgen feinet eigenen£anblitngen »oraub ju 6eurtl)eilen Benutzt fei)n.

SSertraute Slgeuten bereifen ben SBeffen »ott (Snglanb unb(Sinen »oit ifjnen Babe id) gefßtod)ett. Stub feinen 3)tittBei(ungenentnahm idj, bafj nteßt, alb idj mir je Bütte träumen laßen, »onmit felBft wie nidjt tninbet »on SDtonfteur be 33er»it(in'b ®eWe*gungen aBßängt.

Sei) nidjt gu fanguinifcff nimm ®it Seit ju ©einen eigenen(Sntfdjlüffen unb gemähte aud) mir foldjeit 9luffd)u6, benn mit iftju 3)tutf) wie einem UitglücflicBcit, bejfen Sdjicffal Balb eittfdjiebeuWerben muß. Ilm feinen fßreib laß ©idj jum Äambfe ffittreißen,Weil ©u glanBji, meine ©ioifton fei) naße genug, um ©id) juunterffüßen, fonbern Balte wenigflenb fo lange an ©tri), Bib ©u©ewijfereb »on mir Börff ober btb wir unb festen. 3cB ftnbe ebeben fo Boot, einen Sd)lag gegen meinen rechtmäßigen ffürflett jufftBren, alb meinen ffreunb ju »erlaffen.

Untb ^tmmelb willen B an M e fing unb »erlaß ©id) batauf,baß ©u rnidj int Sanfe ber närijffen »ierunbjwanjig Stunben feffenWirft. 3d) werbe tnidj ftarf öfltidj galten, in bet Hoffnung, ©tcßgu treffen, ba id) feff üBerjeugt Bin, baß be SSerriflin nid)t fefftWeit nad) Sffieflett flreBt.

3dj Werbe ©ir burd) ben UeBerBringer ttorij ntünblidje ®ot=fdjaft überfenben, benn meine ©ebanfen fontmen nur langfant unbmit großem SBibetfkeBen.

(Swig ber ©eine

Dlidjarb ®luewater."