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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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ihre ©ntfernung leemürt«, fo bap iie eine ttoffe ©tunbe beburftbatten, um fo nal;e betau jutommen, bap fte überhaupt batten gesfäbrlieb merben Jüntten; bie hinteren folgten biefer SSemegung, ebneftcb im ©etingften um ibte beiben lubmärt« jieuetnben ©efäbrtenju belümment.

®ie (Sbl° e batte bereit« gemenbet unb mar eben, ben SBinbetfaffenb, unter einem SEBalbe uon ©egeln, ber -fte unter feinerSffiucbt beinahe ju begraben brobte, miitbmärt« geratben. 2)erSlctibe unb Sriber maten noch auf ihrem früheren ©tanbpuntte,bet eine uorn , ber anbere hinten am ßubbotb be« ffälantagenet;bet ®tuib enblicff hotte fo nabe aufgefcbtojfen, bap fein Stumpf mitben fcbarf angejogeiten recbtmiitfttdjen SÄaaeit bentlicb ffcbtbar War.

,,®a« ift entmeber ein febt Jeder ober ein febr bartnädigerfflutfcbe, ber ba brühen bte beiben Schiffe bor un« fommanbirt,"bemerfte ©reenlp, mcldjet neben bent SStceabmiral ffanb, eben al«biefer feinen Ueberblid beenbigt batte.SBeldjen 3med Jann ernur haben , bap er in einem fotdjen ©türme einer breifacb übet=tegenen $lotte SErofe bietet?"

SBäte er ein ©nglänbet, ©reettlp wir mürben if| n einenfjelbett nennen! Sffienn er einem bon utt« einen üJlafl entjmeibridjt,tarnt er ben Sßetluff be« gangen ©ebiff« b et &eiführen ober utt«jtningen, mit einer hoppelt fo ffarten glotte anjubinbeii. Sabettihn nicht, fonbern helft mir lieber, iptt ju enttäufeben. 3ejst merttmopl auf unb forgt, bap Sille« ltnberjügltch bolljogett merbe."

@ir ©erbaife erflärte nun bent .Kapitän feine eigentlichen Slb*ftebten. Suerff befahl er bent etjien Cieutenant in eigener ffletfon(bei einem Sltanite, wie er, ein höcbff uttgemöbnlicher gall)ba« ©epiff fo meit al« tbunlich abjupalten, ohne babei biefe Slbftchtmetfeit jtt (affen. ®a mir übrigen« biefe SSefeble im SJetlauf ber©tjäblung gelegentlitf) näher erflärett merben, fo iff e« unnötbig,fe(st fehott babei ju bermeilen. ©recnlp ging fobattn hinab unb