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„3ßaS |te mit ad’ bem beabficbtigen, ©teend)," bemerfteet gegen feinen nebeitfiebenben ©efäbrten, „ifl meljr, als ich jufagen oermag; wir weiten aber nabet ^injuge^en unb es auöftnbigju machen fuefjen. galtet baS ©ebiff noch etwas weiter ab, ©ir;noef; nm einen fialbett HJnnft müßt 3b* ab^aiten."
©reend) Wat eben je^t nicht geneigt, ©egettoorjtellungen jumachen, benn auch feine fiuge SnrucEßaltnng wich nunmehr berSluftegimg beS Slitgenblicfs. @t War barin baS birelte ©egenbilb»on ©ir ©eroaife^S ©barafter — ba ber ©ine feine attsitebmenbeSöefonnentjeit getabe in folcben Slugenblicfen »etlot, Wo jte berSlnbere im ©ränge ber Umftcinbe »oit Steuern gewann.
©aS ©teuer wntbe ein fiein wenig in bie ,£>öbe gehobenunb baS ©ebiff begann afsbalb, noch näher gegen ben gonbrobantbetanjutttefen.
©er frangöfifefje Sibmiral befanb fxcfj, wie biejj bei alben Wasrinen gewöhnlich ift, auf einem ber bejien gabrjeuge feiner glotte.©er goiibrobant war nicht atiein ein großes ©ebiff, bas in- berunteren Steife franjöftfcbe Swetitnboietjigbfüuber führte unb im©anjeti feine actitjig Stationen am S3orb batte, fonbern auch, gleichbem ipiantagenet, als einer ber fcbuetlften itub auSbaucrnbjien Seglerfeiner ganjen ©attung belannt.
©iefeS eble ©c^iff batte unterbeffen fortwäbrenb beim SBiitbegehalten unb Wat babutcb jienilicb weit winbwärts oon bem ^Weitenunb britten Sweibecfer «or if)m geraden ,* ju gleicher Seit aber batteftcb auch feine ©ntfentung Don ben titcfmärtigeit ©ebiffen, bie ibmbatten fbiilfe leiften fönneit — um ein SebeutenbeS gemebrt. SJtiteinem äßovt, baS Slbmiralfcbiff War butcbauS nicht in ber gebeeftenSage, in ber es eigentlich tjatte fehlt foften, wenn es nicht nochauSbog — eine SeWegititg, an Welche Stiemanb an feinem Sorbeju beufett fcbieit.
„©in ebler Stttfcbe, ©reenli), biefer ©taf oon Sßevoillin!"murmelte @ir ©eröaife in einem ©one bet SeWunbetitng, „foS)te Seiten ’Jlbmirate. 1. 2luf(. 31