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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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3ßaS |te mit ad bem beabficbtigen, ©teend)," bemerfteet gegen feinen nebeitfiebenben ©efäbrten,ifl meljr, als ich jufagen oermag; wir weiten aber nabet ^injuge^en unb es auöftnbigju machen fuefjen. galtet baS ©ebiff noch etwas weiter ab, ©ir;noef; nm einen fialbett HJnnft müßt 3b* ab^aiten."

©reend) Wat eben je^t nicht geneigt, ©egettoorjtellungen jumachen, benn auch feine fiuge SnrucEßaltnng wich nunmehr berSluftegimg beS Slitgenblicfs. @t War barin baS birelte ©egenbilb»on ©ir ©eroaife^S ©barafter ba ber ©ine feine attsitebmenbeSöefonnentjeit getabe in folcben Slugenblicfen »etlot, Wo jte berSlnbere im ©ränge ber Umftcinbe »oit Steuern gewann.

©aS ©teuer wntbe ein fiein wenig in bie ,£>öbe gehobenunb baS ©ebiff begann afsbalb, noch näher gegen ben gonbrobantbetanjutttefen.

©er frangöfifefje Sibmiral befanb fxcfj, wie biejj bei alben Wasrinen gewöhnlich ift, auf einem ber bejien gabrjeuge feiner glotte.©er goiibrobant war nicht atiein ein großes ©ebiff, bas in- berunteren Steife franjöftfcbe Swetitnboietjigbfüuber führte unb im©anjeti feine actitjig Stationen am S3orb batte, fonbern auch, gleichbem ipiantagenet, als einer ber fcbuetlften itub auSbaucrnbjien Seglerfeiner ganjen ©attung belannt.

©iefeS eble ©c^iff batte unterbeffen fortwäbrenb beim SBiitbegehalten unb Wat babutcb jienilicb weit winbwärts oon bem ^Weitenunb britten Sweibecfer «or if)m geraden ,* ju gleicher Seit aber batteftcb auch feine ©ntfentung Don ben titcfmärtigeit ©ebiffen, bie ibmbatten fbiilfe leiften fönneit um ein SebeutenbeS gemebrt. SJtiteinem äßovt, baS Slbmiralfcbiff War butcbauS nicht in ber gebeeftenSage, in ber es eigentlich tjatte fehlt foften, wenn es nicht nochauSbog eine SeWegititg, an Welche Stiemanb an feinem Sorbeju beufett fcbieit.

©in ebler Stttfcbe, ©reenli), biefer ©taf oon Sßevoillin!"murmelte @ir ©eröaife in einem ©one bet SeWunbetitng,foS)te SeitenJlbmirate. 1. 2luf(. 31