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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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bejiiglid;cn «Steifungen ju treffen. ®ocf broljte nunmefft ba« rafdjeSßorvürfen bet Englönbe't ein balbigeä 3ufaminentreffen, menn übersffaupt ein folcije« beabffdjtigt mürbe, unb fo war e« immerhin Beit, fidjjn rüffreit, um menigften« baranf gefaxt ju feptt.

Stnbrerfeit« fferrfdjte auf beu engtifdjen Sdjiffen eine maffteSobtenftille. Sie SKannfcfjaft loar bereit« auf iljren jßoften unbbann folgt febebmal auf ,Rneg«fd;iffen ein Slugenblid bet tiefftenStufe. ®ie unteren Stüdpforten blieben gefdjioffen unb fo marbie Sebienung«mannfcffaft auf bem unteren S3etbed fo ju fagen in®unfelffeit begraben, mäfrenb bie auf bem oberen immer noeffiffeitmeife bittcf bie §albpforten serbedt blieb. Sind) für bie SOta*trofen an ben Segeln gab e« im mörtlidjen Sinne be« ©orte« uidjt«ju tffun unb aUe.« mar feffeinbat ber 53emegung ber niäefftigenSOtafdjinen felbff überlaffen, auf benen fte fdjmarnrnen.

. Sir ®et»aife, Oreeulp unb bie gemöffnlirijen bieitffffabenbenOffiziere blieben immer noeff auf ber Äampanje unb »erloanbten bieSlide laurn einen Slugenblid »on ber glotte be« geinbe«.

Sefft maren ber ©antagenet unb ber Senteraite nur nod) menigüber eine ©eile »on einanber unb {eben Slugenblid minberte fieffbie Entfernung jmifdjen beibeit. ®er Se^tere muffe füff müfffambuteff bie ©ogen fämpfen, mobei feine 33üge bi« ju ben Älü«gatenin bie See »etfanfen, mäfrenb ber Erffere in rafdjer, leidjfet S3e=megnng bureff nie ©ellenfefflud)ten unb lang« ber ©ogenteiffenbaffinjog, inbem bie geflaefften Segel ifit in ber ferneren SSraiisbung, bie bei einer folgen SSemeguug unoermeiblidj mar, aufreeffterffalten falfen. Stod) immer btadj ftdj »on Beit jn 3eit eine ffofe©ogc an feinem ©etterborb, marf ifren dbamm in einem glatt*jenben ©afferbogen empor unb lief ganje Sonnen ©affer« aufbem SSetbede jttrüd.

Sir ©ervaife fatte tn feinem ©efen aud) jebe« Slufffadern»on Stufregnng »erloren. ©enn er fpradj, fo tffat er e« in frettnb*liefern, fdferjfaftem Sone, mie tffn etma ein feingebilbeter ©amt