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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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(Sr hat bab ©enfblei bort unten in ber 93ai oerloren," riefber abelige fiientenant laefenb,unb geht nun jebeit SKorgen mitäagebanbrudj an bie Jpinterbfovte, um ju fel;en, ob eb tii d)twieber beroot fömmt."

9tun, ©ounbittgb, wab galtet 3h* »on bem britten Schiffein ber franjöfifchen Cinie?" fuhr S3uri) fort, ohne bie leichtfertigeSlenfjetung beb Sünglitigb 31 t beachten;habt 3b* je juoot foldfteObermafle gefeben, wie biefeb fie führt?"

Sch ha&e noch feiten einen Sranjmann ohne foldj$ gefeben,3Br. S3utt). 2Bir mürben auch auf unferer gtotte biefelben Schäftehaben, wenn Sir 3am; fie butbete."

3a, aber Sir 3ar»b wirb fie niemal« bulben. ®er Jtabitän,.ber auf feinem Schiffe einen folchen Schaft aufrichten würbe,müßte ihn wahrlich noch bar Slbenb Wieber übet 33otb werfen.3n meinem Heben habe ich noch niemalb eine foldje Stange inber Suft gefeben."

2ßab ifib beim mit bem SJtafie, SKr. SBury ?" fiel Stagrathein, ber mit ben älteren Seeofftjieten befiänbig wiffenfd;aftlicbeScbarmüfsel (wie etb nannte) jit halten bfiegte feiner Slnfichtnach waren nämlid) bie jüngeren Offtgiere »iel ju unerfahren, umfie eitteb folchen äbambfeb 51 t Witrbigen. ,,3d) will btauf Wetten,bie ©biere ifi gewiß nad) ben erbrobtefien bhilofobhif^en @runb*fäfjen geformt unb auf'b ©cbönfle heraubgebufst, benn hierinhaben bie graitjofen »ot unb ben SSorjug."

SBet h«t fr bon bem formen einer ©biere gehört," unter*brach ihn ©ounbingb, laut lachenb;wir formen bie ®efialteineb Sdfiffb, ®oftor, aber wir »erlängern ober »erfütjen,fcfrabben ober fbliefen unfere SJiajien."

®ab ifi bie gewöhnliche Stntmort, bie ich erhalte, ihr Herren,unb bamit gebenft ihr mich, Wahrfcheinlid) burch Slcclamation (wiemanb in anbereit gelehrten Äürberfchaften nennt) Ijinaub ju bo*tiren? wahrlich ich möchte feinem ©eftfjöbfe, bab nur einige 93et*