gahtjeuge, obwohl et auf alten gleichermaßen üBlicf) ifi. @o taugebie 83acfS, baS Safeljeug unb bie fonfligen berattigeit ®eräth*fehaften tu ifjter gewöhnlichen Sage gelaffen würben, falf 3aci *nut Wenig @tunb bot fidf, Warum et fiel) fetbft infommobiten fottte,'unb als ftdj bon Seit ju Seit baS ®etücht bon bet Slnnäljetungbeb geinbeS unb ganj befonberö bon beffen Stellung auf ihrerSeefeite auch nact) unten betbreitefe, Jümmerten ftcl) gleichwohl nutfelft SttSenige um bie Sache, wenn nicht etwa bet Sienft ben Sinenobet ben Slnbettt auf baS SBetbecE tief.
®iefe ®eWot)nt)eit, fein eigenes ®tücf als an baS beS ©cf)iffeSgebunben unb fteß fetbft als einen ißnntt auf bet gaitjen gtofjenSDtaffe ju bettachten, getabe Wie wir fetbft uns als Sltome beSüBeltfötfietS anfehen, ben wir in feinen UtnWäljungen begleiten — iftunter ben ältatrofen jiemlich attgemein betbreitet ; bei ben Seeleuteneiner glotte aber, bie fcßon fo lange gufammen auf bet ©ee gewefenWat unb fchon fo oft im Slngeftcßte beS geinbeS alle nut ben!6aten(Sreigniffe erlebt hotte — tarn fie etft bollenbS recht in Slnwenbung.
®ie ©eene, welche getabe in bem Slugenbticf, bis ju Welchemunfete Srjählung borgerüeft ifi, in bet äbonfiabletfammer ©tatthatte, Wat insbefoitbere fo burchauS charaftetifiifch, baff fte wohleine Jurje ©ehilberung betbient.
®ie fhtüfiggänget Waren alte bon ihren Dtuhefiätten unb gütigesmatten aufgeflanben unb auch bie ©buten betet, welche, Wie tnan’6nennt, ,auf bem Sanbe fcfjtiefen 1 ** obet in (Ermanglung bon Staats*jimmetn ihre Hängematten in ben gewöhnlichen ©emächetti auf*bflanjen mußten — Waten berfchWunben. DKagrath las beim Schimmereiner Sambe eine mebicinifche Slblfanblung in gutem Eebbener Catein jbet Sahtmeifler mühte fiefj ab, mit Hülfe beffelben Siebtes bie
* 3Baä bet ,3obn ®u(l‘ auf bem Sanbe, ift ,3acf‘ auf bet @ee — bet ge»meine engliftbe äJlaitofe.
** 5). ß. buteß ben SBacßbienft abgehalten waten, ißte Hängematten auf»jufwßen. * ®. U.