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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
457
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alten .fttttg, ba fie einmal Ijieju beorbetf mar unb bet fomntanbitenbeSlbmirat ja ohnebiefj bie gange (Stellung unmittelbar not Slugen hatte.

©enham mürbe tüchtig marm befommen, Sir, wenn et feinenäturg noch länger beibehalten müßte," bemerfte ©reenlh nach jeffnmeiteren Minuten, mäßrenb melcher Seit bie Schiffe ftch allmäfjlignäher gefommen maten.

3$ hoffte, er törnte gmifchen bie norbtichfte »on ben frattjö*ftfchen gregatteu unb ihre übrige Sinie gelangen," antmortete <Sit®er»aife;bann, bäctjt icl), hätten mir rafch menben unb fte mitbem ipiantagenet lebettbig abfangen fünnen."

3n melchent gälte mir ebenfogitt jum Äambfe flariten bürften,ba ein foldjeä Sttanöoer gang gemiji eine allgemeine Schlachtherbeiführen mürbe."

Stein, nein, Steiftet ©elentach, fo toll bin ich gerabe bocf)nicht: übrigeng fünuett mir fdjon noch etmag länger märten, umben meiteren SDerlauf mit angufehen. SBie »iele glaggen tännt 3h*unter bett feinblichen (Schiffen gemähten, SSunting?"

3ch fehe blog jmei, Sit®er»aife; eine am gocf; bie anbeream Sefamnaft, gerabe mie bet uttg. Uebrigeng gemahre ich je^t blognoch gmötf Sittienfchiffe uttb teineg barunter ift ein ©reibecfer."

,,©a tönnt 3h* mieber einmal fehett, mie man ftcfj auf bag©erhebt »erlajfeu tann mahi'haftig, fein Sitgnet, ber je eineSuttge rührte, tann uuoerfchämter fehtt. 3mölf Schiffe mit gmei©ecfen unb acht gregatten, Schattigen unb Sugger. ©artn tannttmhl fein SJlijjuerjtüiibnij; mehr obmalten."

3<h glaube nicht, Sir ©eröaife. ©er oberfte SBefeljlgbabetbefinbet ftch auf bem »ierten Schiff »on »otne an gerechnet: feineglagge ift gerabe noch mit unferent heften @lafe ju uttterfcheiben.Jpalt in biefem Slugenbltcfe ift an bem @nbe feiner ©affet einSignal gu ertennen."

Sffienn einer nur frangöftfch lefett tonnte, ©reenlh," fagte berSßiceabmiral lächelnb,fo tonnte man einigermaßen hinter Monfteur