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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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fein ®la« ftnfen unb Wanbte ftcft ait ben .Kapitän, um beffen Stnsßcßt ju «enteßmen.

Stun, ©reenfß," fragte er, ,,wa« gebenft 3ßr jeßt mit ißnenanjufangen? Steiner iöetecßnung nacß ftnb e« breigeßn Sinienfcßiffe,jWei Fregatten, hier Sorbetten unb ein Sugger Sitte« in Slllemalfo jWanjig ©eget!"

9tn ben jWanjig ©egetn tagt ßcß allerbing« nicßt jweifeln, -©it ®erbaife, oBwoßl bie Hinteren ©cßiffe nocß ju fern ftnb, aläbafi man mit Suberläfßgfeit bon iljrer ®töße fprecßen fönnfe. 3(ßglaube eßet, e« luerben nocß bi er je ßit Sinienfcßiffe unb nur breiFregatten batau« Werben.

,,©a« ift freitief; für unfer ©inen oßne fflluewater jubiel. ©eine fünf ©cßiffe, Wenn ße jefit im SBeßen auftaueßten,müßten un« Waßtlicß einen ftoßen Slttßlicf gewähren. SBie bie.Stetten würben wir un« an Stonßeur be ffierbiftin ßängen, Bi«ber SEBinb ftet; etwa« gelegt ßätte, um ißm fobann unfern Stefpeffju Bejeigen. SBa« fagt 3ßr baju, ©reenlß?"

,,© e« nidjt bon großer Sebeutung, @ir ®erbaife, folange bie anbere ©ibißoit nicßt Bei un«. ©oeß bort brühen am58orb be« Slctioe, be« SBarfpite unb be« ffllenßetm feße icß neueSignale fpielen."

9tßa ße Werben un« woßl bon bem Surfcßen, ber ßintetunferem Spiegel unb winbwärt« bort britBeit liegt, etwa« ju fagenßaben. Kommt, Sunting, gebt un« ißre Stenigfeiten."

,®et grembe in StorbWeß* geigt bie Stummer be« ©tuib",ta« ber ©ignatofßjier mecßaitifcß au« feinem 93ucße.

,,©eu ©eufel geigt erl bann fanit StueWater nießt meßr fernefeßn. 3a, ja faßt ©id nur maeßen, er wirb feine ©teile feßoneinneßmen. @t ßat einen eigenen Snßinft für eine ©cßtacßtlinieunb noeß nie ßab' icß« erlebt, baß er gerabe ba gefeßlt ßätte,Wo itß ißn am meißen ßerBeiwünfcßeu moeßfe; unb jebe«mal geigte etßcß auf feinem ßtlaße fo ßeimtfcß, wie Wenn feine ©cßiffe famrnt