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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
451
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fotibern ein langraaigea , baä gerabe fo wie wir

felbß, im äBittbe eingefeitt baßergeßt."

®a3 änbert bie ©adfe, ©reenlß! 916er ©lantt, fagt mirWie wißt 3ßr beim, baß e8 lange ßtaaen füßrt?"

SBie, ©it 3avsß? 9tun, (Euer ©naben, e3 ßeßt unterfeinem 33or* unb großen 2Jlar3fegel, ßetbe eng gerefft, unb ßat nodjetn ©tüd Dom ^anbtfeget aiwßängen, fo riet itß 6i$ Jejjt Bemertentonnte, ©ir."

Sen Teufel audj! ber Sutfcße muß ja gewaltige dile ßaBen,um in einem foltßett ©türme fo viele Seinwanb frei ju geBen!SBäre e6 Woßl ntöglicß, ©teeniß, baß t8luewater'$ »ovbetßeä ©cßijfun3 fd)Oit ju ©eftrijte täme?"

3«ß glaube taum, ©ir ©eroaife; für feine 3weibecfet Wäreti {ebenfalls jn Weit winbwärtd. @3 wirb ßcß Woßl notß als einSluägucter ber gtanjofen erweifen, ber mit bem ätiele Wenbete, umßd; in feinet «Stellung ju Beßaußten, unb nun alle ©egel beifeßt,weil er an unferer ©egenwart fein fonbetlitßeS SBoßlgefalleit ßnbe."

3n biefent gälte muß er fefjarf winbwärts ßatten, Wenn etuns notß entrinnen will. SEBie nennß Su Si(ß, ÜSutfdje?SomSaois, wenn icß niefjt irre?"

«Kein, @ir 3aroß, 3ad 93roWn ßeiß icfj; WaS fo jiemlicßbaffelBe, ©uer ©naben. 3Bir ßalten eben nidjt fonberlicß vielauf ölamen."

ßlun, 3arf, BläSt'S tüdjtig ba oben? Ungefaßt fo, baß 3ßtSßüße ßabt, ©ud) feß ju ßalten?"

Dtidjt ber Siebe Werfß, @ir 3ar»ß. Dßacßbeni wir beu SBinfetunb gntßling ßinburd) in ber S3ai non 93iScaßa getreust ßaBcn,adjte tdj baS Sille« für nießt nreßr als ein leidjteS Süftdjen. QrtueßalBe§anb Würbe ßinreidjeit, um einen Surfcßen ba oben feßjußalten."

©afleßgo nimm 3ad 93rown mit Sit in meine Äajütcunb reiefje ißni einen frifdfen ©djlud in feine glafeße er wirbflcß bann oben nur um fo Beffer feßßalten."