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bringen. 3dj hoffe, 3h r inerbet mir fo siet ©ererfjtigteit ertneifen,bafj 3fjt in mir unb meiner (Steilung feinen .Kollegen erfennt?"
„Kein, irja^r^aftig nic^t, Sir — unb id) habe bie Sbre, aufSure @efunbl)eit ju trinfen — inafjrfjaftig, baS tljut 3§r nid)t,©ir. ®amals, als mir nodj jufammen auf ber .Kalhbfo Waren,fianb id) im fflortljeil unb id) mufj fagen, id) batte nie einen Sanierunter mir, ber feinem SMenjf mit fröhlicherem 2)tutf)e nadjgefommenmäre, ©eit jener 3eit haben mit bie ©läjse gemecfjfelt — ja moljt,total umgetaufcht, fönnte man fagen — unb id) befitebe mich je$t,Such in Suter eigenen UJtünje ju bejahten. SS iji fein Sinjigerin ber glotte, beffen. Befehlen id) milliger unb mehr ju meinemeigenen ©ortheile geljordjen mürbe — bie »on Slbmiral DafeSnatürfid) jeber Seit ausgenommen, benn er iji ber äfommanbanten Chef unb hält uns alle an feinem Slnfct gefejfelt. ©or feinenSignalen muffen mir freilich bie ©ifen fenfen, hoch bütfen mirbabei immer, ohne eine ©teuterei ju begehen, behaupten, baß berSäfar fomohl in als »or bem SBinb ein eben fo gutes ©oot mieber ©lantagenet iji unb als biefer jemals auch in feinen fdjönfienSagen, ba ihn ©ir 3ar»ei) gefet)en, gemefen."
„3a, ja, baran ifl feinen Slugenblicf ju jmeifeln. Sh* felbji,©tomel, habt, mie id) ftnbe, burchaus nnr bie Slnftchten eines ächtenSeemannes; — ©ehorfant ben Befehlen — baS geht »or Slllemanbern. 3d) bin hoch begierig 51t hören, mie utifete .Kapitäne imSlllgemeinen auf bie Slnfprüd)e, metche bet ©rätenbent auf benenglifchen Sljron geltenb madjt — ju fptedjen fepn mögen!"
„Kanu’S Such nicht fagen, ©ir; bei meiner Seele; hoch benfeid) mir, baji nur menige jtdj fonbetlid) um bie Sache befümmernmerben. 3it bet SSMnb gut, fo fegelti mir rafd) batauf tos ins©leite; iß er fd)ted)t, fo muffen mir eine ©olinie anholen — magbann regieren,- mer ba will. Unter .Königin Slnna mar ich Sunferunb biefe mar, mie id) glaube, eine Stuart; feitljer habe ich fietSunter bem bentfdjen Königsljaufe gebient unb — itm’S Such ehrlich