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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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<So iftd beim bodj wagt, Sit? Sn betrat? 3dj glaubteimmer ttocb, ed werbe fiel) ald btinber Sätni etweifen. Sofagt mir bodj, Slbmiral ©lueWater, Wad fotl benit alt bet Spef;tatet bebeuteu? 3dj tonnte bid jegt noctj nie fo reetjt feemännifcf)hinter bie @efd)idjte tonimen: id) meine fo, baß bad SEacfetwerfgehörig aufgeridjtet unb jebe Spiere an ißtet rechten Stelle gesWefen wäre."

@d iji blöd ein ibtieg, bet eutfeßeiben muß, Wet Äönig»on (Snglaitb fegn fotl; Weitet nichts, bad tarnt idj @udj »et;fteßern, Sir."

Unbequemeb ©olf, biefe heute am hanb, Sit, wenn manbeim boct) bie 333aßvßeit »oti ißnen fagen fotl. 2Bir fabelt ja fdjotteinen .König aub welchem ©tnnbe Wünfdjt man ftd) alfo einenjWeiteit? Seßt, Slbmirat, ba Wat ÄabitSn ©tafele!), »on bet(Slifabetß, tjeute SJlacßmittag bei mir am ©orb; wir befbraeßen mtbfo ein biddjen übet bie Sadje unb tarnen beibe ju bem Scßluß,baß fte biefe ©efcßidjten ßaußtfäcßlid) beßßalb fo gerne aufbtingeit,um ben Sltmeelieferanten -unb SKuiiitiondgroßbänblern beit hafenbefto bequentet in bie ibitdje ju Jagen."

©tuewater mit bet gefbannteften SEßeilnaßnte, beim

ßier tonnte er ftd) fetbji überzeugen, Wie »otljtänbig et WenigftendjWei feinet Äabitäne in bet hatib ßatte unb wie biefe aller SBaßt;fcßeiiilid)fett nad; junt äUinbeiieit eine 3eit laug feinen ©efeßlenotjne allen äBiberfßrucß geßoreßett Würben. @t bad)te an SitCfteginalb mit Welcßem Gsntjütfen et biefeit befonbeteit 3ug bedfeemännifeßeu (S^aratterö waßrgenomnten haben würbe.

Stidjtdbejtoweniger gibt ed heute, bie ihren Jtobf auf benSludgang fegen," bemerfte bet Sontteabmirat gleichgültig;wiebetaitbere gibt ed, beten jeitiidjed ®lftcf burdj ben Sieg ober bieSWeberlage bet ©attßeieu geförbett ober jerjlört Wirb. Siefeglauben, be ©eroilliitd Sluftrag flehe mit jenem Stufjlanb im Slot;ben in ©erbinbung."