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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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nicht gefagt, bap ich unterbeffen ba« neue ©egel aufjiepen liep,fett wir jule&t übet biefen ©egenjlanb mit einanber gefhtocpeithaben. <5« i(i ein tüchtig ©tue! SeinWanb, ©ir; unb eng gerefftfleht ba« ©egel trojs ber ©tauet eines Kaufes."

ffreut mich, bie« ju »ernepmen, ©toWel; hoch bünft michüberhaubt, baff (Euer gaitje« ©egelwet! gewöhnlich <un rechtenffSlafce fleht."

Stun, Shr iwifft, Stbmiral ffllueWater, ich bin lange genug,babei gewefett, um etwa« uon ber Sache ju »erflehen. @« iflfe^t mehr als »ierjig 3apre, feit wir auf ber Äalpbfo beifammenWaren unb biefe ganje Seit über habe ich al« Dfffjier auf Schiffengebient. 3ffr Wäret bamal« noch Situier unb bachtet mehr anSure ©chwänfe al« baran, wie man ein ©egel aufjiept ober auchnachffept, ob baffelbe richtig gefleht fei>."

93or »ierjig Sapteit war freilich nicht »iel au mir, ©toWel; aberrecht Wohl erinnere ich wich noch, mit welcher ©efchicflicpfeit 3h*bafür forgtet, bap jebe ©choote unb Soleitie, febeö Slaabanb oberSau feine ©chulbigleit tpat, gerabe fo, wie 3pt noch heutigesSage« barauf bebacht fehb. Slbtopo«, wipt 3h* mir irgenbetwa« »om ®o»er ju berieten unb wo er fiep Wohl heute Slbenbbeflnben mag?"

Sticht bafj ich Wüpte, ©ir; er »erliep, Wie ich glaube, mitben übrigen Schiffen bie Stpebe unb mup wofjl irgenbwo in berglotte fleh »otftnben; bod) wirb ba« Sogbuch, wie ich Wopl bepauh*ten barf, alle« Stötpige enthalten, wenn et überhaupt in legtererSeit .in unferet Stäpe gewefen ifl. 3<h bebanre übrigen«, bap wir,ffatt auf biefer offenen Dtpebe anjupalten, nicht lieber in einenrechtenföafen eingelaufen ftnb unb unfete Sonnen wiebet gefülltpaben, beim meiner Serechitung naep müffen Wir wenigflen« umflehen unb jwanjigpunbert ©allonen* ju furj getommen fepn, bieun« noch an unferem Wapren S3ebarfe abgepen. ®ann bebürfen* @itie OaUonc Ijält 4 DJiaafj unfmr 3), U,