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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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gab unb bas große ©oot, baS 511 c Slotl) etlidje jusangig 2Jienfd)engu fajfen vermochte, wie burdg eine viefeitljafte Slnfircnguug beS©djiffeS fetbfl aus bem tobenben SBafferfpieget emiiorgefiobcn unbin bem 3nneren beS 3weibecferS felbfi auf 6 ewal)rt Würbe.

SBir ftnb nidjts weniger als gu frttlj baran, ©ir," ftjradj©towel, fo&alb er beit dontreabmiral mit beit gu bicfer ©tunbe üblichenderemonien empfangen Ijatte.©ir haben fd)on eine tüchtige Sßü^e»oll ©iitb unb es Ijat allen Slnfchein, als oB es »ot ©orgennod) ärger Blafen wollte, ©er Sinter ift getattet unb gcfifdjt, ©ir,unb auf bem Sorfajicll laffeu meine Seufe in biefent Slttgenblicfbie SJnftteinen ablaufen."

(füllt, ©ir, unb fieuert in einer leidjten Söoliuie hinaus"lautete bie Slutwort;fel)b 3hr bann auf eine ©leite btaußeit inber @ee, fo laßt midjS wiffen. ©Ir. dornet, ich l;aBe mit dudjin meiner Kajüte gu fbtedjen."

©lit biefen ©orten Begab ftd; ©tuewater in ^Begleitung feines©ignalofßgierS in feine Äajüte -hinab. 3n bemfel 6 en StugenblicfBefahl ber erjte Cieutenant, bie großen ©raffen gu Bemannen unbbaS ©latSfegel gu füllen.

©obalb biefer ©cfel)l »olfgogen war, hob ftd) ber däfar unbflcuerte vorwärts. ©eine ©eWegungen gefdjaljen langfam, aber miteiner ©lajeftät, weldje beS UtigejlümS ber dlemente git füotten fdjieit.

©luewater War inbeffeit, baS fjaubt in nad)benfenber Stellungauf bie ©ruft gefentt, nicht weniger als fedjSmal in feiner Äajüteauf unb ab gefdjriiten, elje ftd) feine Slnfntertfamteit bcn (Segen;fläitben außer ihm guWenbete.

©ünfdjtSljr, baß ich nod; länger Bleibe, Slbntiral ©tuewater?"fragte enblid) ber ©ignalofftgier.

©itte 11 m @ntfd)ulbigung, ©Ir. dornet, id) Wußte in ber©t)at nid)t, baß 3ljr dnd) in ber ätajüte Befinbet. Saßt feljeitja itnfer lefcteS ©ignal War: ,bie ©ioißoit auf Slnrufweite bemdontreabmiral ftd) nähern ! 1 Sie müjfen feljr nalge fyeraufommen,