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feine groggetjigen ©gmpatgien enblidj — Sille« bieg jufamntensgenommen, nur alljufegv geeignet, ign jum ©piefball ber 93ereb*famfeit @it Sleginalb’ä werben ju [affen. 3Büre er mcgr ein ptaf-tifcget Mann gewefen unb weniger unter bem Siuffuffe feiner lebhaftenSinbilbungöfraft gefianben — gatte fein gute« ®lüct e« gewollt,bag er mit ©enen, welche er nun, wenigsten« im politifdjen ©inne,fo bcmütgig »eregrte, in näherer Seritgrung gelebt gatte: igr Sin-fug über einen fo rechtlich benlettben unb he((fef)cnben ®eif, wieber feiitige, würbe halb aitfgegört hoben. ©o aber hatte et feinheben auf ber @ee jitgebracgt unb feine auf« £öchfe gefeigerte©cneiglgeit, feg bie Slugenwelt fo 51 t benfen, wie er fe ju fegenWünfcgfe — war beggalb ein um fo mächtigerer 53unbe«genoffe fürjene fchon genannten ©tiebfebcrn feine« Jjanbelu«. .Rein SBunbetalfo, Wenn er @it SÄeginalb’« falfcge SSerftcgetung mit einer ftütmifchettgreube, ja fogar mit einem eperjllopfen aufnagnt, ba« ignt fcgonläitgfi frentb geworben war. Sine 3eit lang war fein befere« 3cgnon biefen neuen »errätgerifcgen Sinpffnbuugen gänjiicg gingerifen.
Mittlerweile gatten bie beiben §errn ben Canbungöplag er*reicht unb fageit feg nun genötgigt, feg ju trennen, ©e« Sontresabmiral« 93arte tonnte nur mit Müge »ermittelg ber SÄitbet unbSJootägacten »on einem Slurennen an bie .fflippen jurüefgegattenwerben unb ba« Sinfcgtffen warb mit jebent Momente megt unbntegr erfegwert.
©ie Slugenblicfe würben jegt au« megr al« einem @tunbe fofl=bat unb fo War ber Slbfcgicb furj. @ir Steginalb fpraeg nurwenig; bagegett follte, wie er meinte, fein öänbebruef bem ©efägr;ten alle« geglenbe erfegen.
„®ott feg mit Sud)!" fo fcglog et, „unb fo wie 3gt Sud)treu erweif, mögt 3gt aud) glücfticg fegn in Sutern Unternegmen.tBergegt niegt ,Suren reegtmügigen gürften unb bie Slnfprücge be«®eburt«recgte«‘— fontit ®ott befoglen!"
„hebt wogl, @ir Steginalb! SBenn wir un« wiebet treffen.