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baS Keich Bor bern Slenb unb 3ammrr eines SürgetfriegS ju be*leasten! Unter a(t’ ben rithniwütbigen Kamen in nuferer englifcfjen©efcpidjte erfctjeint mir ber Bott ©eorg Klont als ber beneibens*Wertljefle. @6 ifi etwas ©topeS, ein gitrfi ju fet)n — geborenals StellBertreter ©otteS auf Gsrben in Slltem, Was menfcpliche©eredftigfeit unb Ktacht betrifft: bod) ber Ktatm ju fetjit, ber bieDrbnung ber, fafl möcht’ in fagen göttlichen, Erbfolge, nacpbem fteburcp gefefslofe, anntapenbe Ktcnfcheu gejiört Worben, wieber fytx;ju ft eilen beftimmt ifl — baS ifl in meinen Singen bodj noch »weitgtöper unb erhabener."
,,©aS ift allerbingd Wahr, «Sir; bod) b«i^e ich füt meinefßerfoit Borgejogen, ganj allein — unb nur mit meinem eigenenmatellofen Sdjwerte bewaffnet — am «Straube Bon ©OBet bernKönige Hart entgegenjugeljen, als ihn mit einem heere auf meinengetfeit jn begtiipen."
„SBie? auch wenn biefeS heet mit frohem herjeu gefolgtunb Bon bemfelben (Sifer, wie 3pr felbfi, befeelt gelnefeit Wäre, fei*nem $erut S u bienen ?"
„Kun, baS möchte freilich ben gehltritt eitiigermapen entfdful*bigen. Uebrigens flehen Stieger wie Seeleute gewöhnlich unterbeni ©influffe ber Slnfidften, Wie fte Bon Ktännern ausgehen, bieBon höheren SBehörben ju ihren ^Befehlshabern eingefeht loorben."
„Ohne Sweifel unb baS ift auch ganj in ber Drbnung. 3Birbürfen uns betn ©laubeit hingebeit, bap bereits geh« bis fünfjehn•SfafntänS uns wohlgeneigt ftnb unb ihre jugehörigen Sdjiffe mitgteuben baljin lenfeit werben , wo wir berer bebütfen, fobatb ftenur erfl barüber im Steinen fehn fönnen, bap es ihnen, nachbemfte ftch Berfammelt, nicht an einem tüchtigen gührer fehlen Werbe.Sei einem einigermapeit guten Sufammenwitfett erringen wir bieherrfchaft auf ber Korbfee unb hatten uns bie wichtige Serbin*bungsfitape mit bem gefilanbe offen. (SS ifi befannt, bap basKtintflerinm fo Biele beutfdfe £ruf>f)en, als es nur immer aufju*