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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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gürten, ba« er in biefem Slugenblirte nic^t auägubrürfen »ermod)te.®iefe cinfadje ©erftrfwrung au« (Snrem Sflua be f/at mefjt ©ewicijf,ati a Ke (Sibfcfjteüre nnb ißfänber gewöhnlicher ^Parteigänger. 3Bir»erflehen einnnber nnb tief mürbe e« micp fdjmergen; wenn id)weniger ffiertrauen einjiöfte, al« icf) felbfi embftnbe."

Seid; beffereu SeWei« fann irf; ($ucb von bem Sßettrauengeben, ba« idj in @ure lEreue fe($e, ©it Steginalb, al« burcl) bic(Srfiärung, bie 3fjr fo eben wetnommen? Solltet 31)t midj »er«ratzen in einer 2ßodje müfte mein Äobf fallen nnb bod) fjabeidi i1)tt nie fidlerer auf meinen ©dfultern geteuft, al« eben inbiefem Slugenbtirfe."

®er Saronet fafte bie tpanb feine« @efäf)rten nnb jeber ga6nnb empfing einen ®rurt, ber it)re bulle ®eftnnung anüfbrarf.®ann gingen beibe, gebanfennott, obtoofjl beruhigt, eine »orteSbtinute in tiefem'@rt)teeigen neben einanber auf utib nieber.

,,®iefe« ptö^Iicpe Sluftreten be« bringen in ©djotttanb batun« Sille ein Wenig überraftt," begann ©it Dteginalb itacf) einerißaufe auf« Neue.®oclj teuften einige wenige »on nuferer fjßartei,baf feine ißlane feit einiget 3eit bal)in abgielten. SSietleidjt ljater tecbl baran getfan, baf er offne frembe J£jülf«mad)t fam unbjtrt> mit bem ebeljleit ffiertrauen in bie ©rofljetgigfeit, ben Srtutljnnb bie Soi;alität feiner ffreunbe man mödjte fagen: gang alleinin bie Sitme feiner Untertanen Warf. Sinige tabetn iljn bef^albtbarunter aber gehöre irt) nirtjt. 3efst etji wirb er bie SdjeilnaljmejebeS ebeln Jpetgen« in unferem SßotEe etteerten" bief war hödtflftflau auf ben (Sfarafter i>e« 3ubörer« berechnetWogegen Wölflürtantfie bei einer weniger männlidjen Sluffotberung an iljte Siebeunb Sreue gleichgültiger geblieben Wüten. Sie wir ron arten©eiten vernehmen, fo wirft bie Slnmefenlfeit ©einer föniglidfentpolfeit in ©rtwttlanb wahrhaft wunberbar auf bie ©emüiljer,Wälfrenb aitrf; in Grnglanb bic greunbe feine« ^aufe«, obwohl not für