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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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nicht entbecfeit feilte, bajj et tfjre ©efüljle fenne fo verlor etfeine« Slugenblicf bei feinet (Srwieberung.

ijl nic^t leicht," antwortete et,einen jungen, waghat«ftgen Seemann, wie biefen Sit SBpcherlp 2Bpchecontbe, von betSEh«i(nahme an einem allgemeinen Steffen jurüctjuljalten, befonbet«Wenn e« bet 9trt ifl, wie ba«jeitige, Welche« un« beporjteht. Date«hat jWat bie Sache mir überlaffen; ich glaube aber, ich Werbebent jungen ÜJtanit feinen SBunfch fcboit gewähren muffen."

So ht er felbfl um Slufnahme in Gsuet Schiff gebeten?"fragte IWitbreb, unb ihre fpaitb jitterte, al« fte ben Söffet junt3)tunbe führen wollte.

Dtatürlictj. Seber, ber Uniform trägt, tonnte ober Würbegewifj nicht Weniger tljun. 3war fcheint e« für ihn ein fi^licfjetSlugenblicf ;u fepn, um ©hchecombe gerabe je£t $u vetlaffenben Drt,wo er wohl übet furj ober lang einen .Kampf für ftcb felbfi 511 be;flehen haben wirb: hoch bei jungen Seuteit wirb ber Dienfieiferjlet« jebe« anbere ©efiihl, ja fogar bie Siebe überwältigen foWirb Wenigjten« unter utt« Seeleuten behauptet."

SDiitbreb gab feine Slntwort; aber ihre bleiche SBattge, biejitteruben Sippen perriethen aberntal« ein @efül)t. welche« fte beiihrer 9ltgloftgfett nicht jtt verbergen permochte unb fo muffte 33lue*Water auf« Dteue feine ©emerfuitg bereuen. 3n bet Slbjtcht, bemarmen Ültäbcheit ihre Selbfibeherrfchung Wteber ju geben, änberteer ben ©egenftanb ber Unterhaltung, ohne SSpcijerlp'« mit einerSplbe ju erwähnen.

So verfluch bet Dlcfi ber Sblahljeit in grieben; bet Slbmiratbewie« bi« an'« ©nbe bie fo rafch in ihm entftanbene, ebelmiitbigeSheilnahme, welche er bet ben ffiorjitgeit feiner jungen jfreunbittfür ihr SBohlergeheu fühlte. 911« fte Pont Xifdje aufflattben, per*fügte ftch SUiilbreb wieber jtt ihrer SDlutter, währenb Sluewaternach beit ällippen jurüctfehrte.

@« Wat unterbeffeit 9lbenb geworben unb bet niilbe ©lanj be«