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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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auSgefiiprt mar;beim ©u trägfi eine 2KarSlaterne an ber 33tufi,bie fogar ein SBtinber fepen fann!"

SCBaS für eine ©ritte Befjerrfcftt ©icp nut triebet, ©icf?@inb bie Sefeple nicpt beutlicp genug, um ©icp banacp ju rieten?"

© ja eben fo Har, als ber 33emeggtunb, welcper fte©ir gerabe in biefer gorm biftirte."

Kun fo gep einmal mit ber ©pracpe pevauS. Sine rolleIBreitfeite ijl mir jebeSmal lieber als ©eine fflliniatutfanonen.SBel^jen ffletoeggtunb foll id) benn paben?"

®anj einfach ben, @it Sarrp: bap ©u ;u einem getriffen@it ©erraffe ©afeS, ffiaronet, SSiceabmiral ber rotpen flagge unbIJSatlameutSinitglieb für fflotnlbero in ©einem innerjien jjerjenfagfl: ,trenn id) biefen fflurfcpen, mit Kanten ©icf tBluemater, fammtriet ober fünf ©cpijfen pinter mir laffe, fo fann er, traS audjimmer feine ®eftnnungen gegen .König ®eorg fepn mögen, mirirenigjlenS nid)t ror bent geittbe befertiren; unb fo will icp micpfeiner rerftcperit, inbcm icp bie ©adje in ein foldjeö Siebt jlelle,bafj baS ®anje mepr als ein greunbfdjafts* benn als ein Somalistätsbien|l erfdjeint."

©ir ®etraife lnutbe rotlj bis. ju ben ©cpläfen, benn 33luesWafer patte wirflidj feine gepeimfien ©ebattfen burd)fcpaut; bodjtrop feines augenblieflicpen SlergerS fcpaute er feinem Slnfläger fefttttS ®eftd)t unb beibe bracpen in ein fo perjlicpes ©eläcpter aus,wie eine foldje Seraulaffung es nur immer perrorntfen fonute.

.fjötfi ©u, ©icf," begann ber 33iceabmiral, fobalb er wieberben nötpigen (Srnfi jitm ©predjen gefammelt patte;als man ©idjauf bie ©ee fdjicfte, paben ©eine Sltern einen gewaltigen SBlip«griff begangen benn ©idj patte man ju einem Jperenmeiftererjiepen füllen. Uebtigens gilt es mir gleid), was ®u ron ber©adje benfft; meine ffiefepte jtnb gegeben, unb müffen befolgt Wer»ben. .fjafi ©u nun einen genauen fßegtiff ron meinem fptane?"3Bie gefagt, ebenfo flar wie ron beffen SBeweggtunb."