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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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bet granjmann mödjte baS erfle Steffen angreifen, elje baö jmeitejur Unterjlühung auffdjtiefjen fönnte?" fragte @ir ©etbaife mitsietem Sntereffe, beim er Tratte bie Ifücljfie Meinung non feinesgreunbeS Henntniflen nnb HriegSetfahrung.3dj tjatte im Sinn,mich mit bent tptantagenet fel&fl an bie ©fi^e ju jietten, nnb fünfober fedjs ber Bejien ©rijneltfegter gunächfi mit mit ju nehmen,iitbeni id) mir badjte, bafi loir uns Wohl fo lange non ihnen mütsbeit entfernt halfen fönnen, Bis ®it baS jWeite Sreffen heran;brächtefl. Srängen jte uns, fo föntieit mir uns ja, wie ®u Weipt,audj jutttdjieheu."

Ohne Sweifel, fo fern überhäuft Sir ©eroaife DafeS ftdjbaju entfdjliepen tann, ftdj »or einem gransntann, Wo et audjimmer geboten fefit möge, juutcfjitjieBen," ertoieberte 93iue;toater ladjenb. ,,©aS Stiles Hingt redfit gut: im gatte eines 3u=fammentreffeiis rnüpte ich aber erwarten, ®idj mit bent gaiijeitaSorbertreffeit entmafiet ju feljen, ®eine Senfe aber gleich fflullboggeitihre fegeltofen ©djiffe sertljetbigenb unb ben ©rafen fo lange tjtn-hattenb, bis mir eitbltd) ber Sfuhm 511 ®h e *l mürbe, ®einen 9titcHjug gebecft ju haben."

tftein, nein, ®id: ich will ®it mein SBort barauf geben,bap ich feinen fo tljöridjteti Hnabeitjlteid) oetfudjen werbe. 3d) binje^t mit günfunbfünfjig ein ganj anberer SJtann, als idj »ietleidjtmit giinfitnbjWatijig geWefen. ®u fannfi ®idj barauf werlaffctt irh Werbe fo lange babon taufen, bis idj mich 511111 Hamffefiatf genug glaube."

SBilljl ®u mir ertauben, Slbmirat DafeS, ®ir einen Sßor;fdjlag 5U machen? unb jWat mit att ber greimütfjigfett, wie fteunfere alte greunbfchaft eigentlich immer bejeidjnen fottte?"

©ir ©etoaife hielt in feinem ©fajiergange flöljltrb imte,blicfte Sluewater feft ins ©ejtdjt uub liidte mit bem Hoffe.

,,3d) fetje an bem SluSbrud Seiner ffliieneit, bap ®u meineWeitere Stebe erwartefi," fuhr ber Slttbere fort.3dj ümllte