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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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guerfl ©enannten eintrat,btc ©adje ßat ftcO bodO nori) fo geWen*bet, »nie id) mir gebaut tyabe; ber ®raf »an Sairoiflian ifi bot^nodj auä feiner gjößte ßetborgebroeßen, gerabe wie ein Stleerfcßwein,baä nur in bem Stugenblitfe Suft gu fdjöbfen wagt, Wenn wir itjmben SKücfen gugebreßt ßaben! ©obalb Wir ©efeßt gaben, nadjSngtanb gutücfgufeßren unb id) beä alten ©tanterä ÄajütenfenjierSranfreidj gugebreßt faß, ßroßßejeite id) fogleid), baf biefe Stßensbuitg nehmen würbe. 9lun, ißr gieren, aud) in biefem gjaufe baßatä einen Raufen »on ©riefengelb gegeben itnb gwar, oßne baß»iel barnm gefotßten Würbe. SBir werben bem fungen SieutenantWoßt auf einige ©tonate Urlaub ertßeiten muffen, bamit er ließßier unter feinen ©rübern, ben gaitbbaronen gehörig umtßun fann."

3Bie, Waä, ©ir! Waä fteßt benn feßott wieber gu ÜJienfl?"fragte @ir ©eroaife;Waä gum Teufel ßat Sucß benn wieber inmein Jtielwaffer gebradjt ?"

@i, Suer ©naben, große ©djiffe fütjren immer Heinere Satyr?geuge im ©djleßßtau," erwieberte ©atteßgo mit einfältigem Sädjetn.ttebrigenä fomme id), wie Sebermann Weiß, niemalä oßne irgeubeine ©otfcßaft. @o tyört benn, ©it 3ar»ß unb 3tyt, Stbmtral©tue, »erneßmt meine öleuigteit: uufer ©igualofßjier ift gelanbet,um unä eine ättefbung gu überbringen; ba er midj nun guerfl in bergiatte traf, fo rabborttrte er aud) guerfl mir, um tyetnad) Sud) ©eibenbie SKelbung gu überbringen, ©eine ttleuigfeit aber befleßt barin,baß ber frangüftfdje ©raf in @ee gegangen ift, Wie idj ben beibengTettn fo eben gefagt tyabe."

tffiare möglid), baß ©unting eine foteße Seitung ßierßergebraeßt tyätte! giörfl ®u, ©atteßgo! fage 3Jtr. ©unting, er müeßteßerauf tommen unb bann fteß gu, baß ®u ®icß in einem gjaufeber SEtauet anftänbig benimmfl."

3a, ja, ©ir. ©on mit tyabt 3tyr nitßtä gu fürctyten, ißr£etrn. 3d) tann eben fo gut eine betrübte föliene anneßmen, wieber ©ejle »on Sucß alten, unb wer etwa gufetyen Witt, wie man bei