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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
322
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ebenfalls auf eine 3lrt nacggewiefen, Bag nicgt Wogl ein Sweifeltnegr übrig Bleiben Fonnte. Dttit einem üBorte, bie SSeweife Watenbet Slrt, wie ge ein forgfältigct, etfagrcner 9lb»oFat in einemgatte fammeln würbe, bet jWat feine eigentlichen 3weifel jitlägt,aBet bennoeg bet ffleflteitung bot einem ©etirfjtö^ofe auSgefegtfegn Fatm.

Sit ttteginalb Brachte eine »olle galbe Stunbe mit beut ®urcg*Jefen bet ißaBiere ju. SBägteitb biefer ganjen Seit War febeS Stugeauf ign geheftet unb BeWadjte ben SluSbtucF feines ©egegts mitbet ängglitggen Sorgfalt. (Snblitb gatte et feine SlufgaBe Beenbigtunb Wanbte ftcf) wiebet ju 5ffit)d)etlg.

IDiefe 5J5agiere ftnb mit groger Umgcgt unb mit göcgg genauerJtenntnig beflfen, Was nötgig Wat, gefammelt Worben," fagte et.Sffiatum Blieben ge fo lange unterbrüctt unb Warum liegt 3gt Sitäßgcgerlg gingerBen, ognc ign übet (Sure nage IBerWnnbtfcgaft juigm, fo Wie über Sure Stnfprücge aufjufläten?"

SJteine Slnfgrücge Waten mit felbg unBeFannt, beim icg gegtebie SOieinnng, bag nicgt nur 2Jit. !Egoma3 SCBgcgecomBe, fonbetnaucg feine beiben füngern ©rüber nodj »or mit Famen. ®ieg Wataucg meines ©rogoaterS Slngcgt, felbg Wägtenb et bie gier »or*Fiegeitben Sßeweife »orbeteiten lieg. Sie würben mir mitgegeBen,bamit icg bei meinet SlnFunft in (Stiglanb Weniggens meine Set«wanbtfcgaft mit bet gamilie nacgweifen fönnte unb mein ©rognatettrug mit baBei nocg BefonbetS auf, bag icg ge gets mit mit fügtenfottte, bis bet SlugeublicF, ge ju gebraucgen, gefomnteit fegn würbe."

®aS erflätt ben einen ff5untt, bag 3gr nänilicg nid)t mit©Uten Slnfgrücgen geroortratet, warum aber unterliegt 3gr,©Ute (ßerwanbtfcgaft barjnlegen?"

SEBoju audj, Sir? 3cg fanb, bag man in (Snglanb auf 9lme=tifa unb alte Slmetifanet getaBfal), bag mau »oit ben jFolonigen, als»on einer Älaffe untergeorbneter 3Befen fgtad), bie im löetgletcg mitbenen, »on Wetcgen ge nocg fo »ot futjer Seit cntfgrungen Waren, Heiner