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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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bem jungen S3aronet ein bteimalige« .fjutralj! 9tun, nun, meintapferer junger ©eemann, fo feijb 3l)r alfo bocf; noeß ©ir 2Gt)*djerlt) SBljcijecomBe geworben."

«3a, ja, fo matten wir« attemat am 'Dort unferer ©djiffe,"erftärte ®a!(eV)go bet ißn umgebenben ®rubbe bet ©ienerfdjaft,fo oft ftcfj irgenb etwa« grcubige« ereignet. ©tancfjmat geBenWir Slbmiral 93tue unb ben UeBtigen ein 3eicf)en, bajjfte un« Beiunfern Gljeet« Bciftefjen folien" bann getjt« an ein ©freienunb SuBein, wie Wenn unfere SJtägen »od §urrat)S Wären unbWir um jeben 5)Srei« berfelBen Io« Werben müßten. Sföetin nur ©ir3ar»ty ba« rechte SBort au«f»tecf)en wollte, bann fotttet iijr einenSSorgefdjmacf »on biefer unferer ©itte Befommen, baf (Sure Oljrennodj »ode jWötf ©ionate genug barait gaben Würben. G« ift im«met ein freubige« (Sreignifii, Wenn einer »on unferem ©tanbe »tög=lief» ber GrBe einer eperrfdjaft wirb."

Unb iji biejj Wogt bie geeignete Stet, ©it ®er»aife £>afe«,eine gtage über Gigentgum«re<gte gut Gntftßeibung gu Bringen,"fragte Xom mit meßt SJecßt nnb Sßernunft auf feinet ©eite, al«bieg gewößnlicß bei ißm ber galt War;unb gwar notß Wäßrenbmeine« Dßeim« Seitße fteß unter biefem ©aeße Befinbet?"

3<ß ertenne bie ©erecfjtigfeit Sure« SBotWurfe«, junger fjetr,unb will nießt« nteßr in ber ©atße äußern, wenigften« nicfjtö foUnßajfenbe«, wie meine legte 33emerfung geWefen. @ir SÄegi«nalb, bie ©aeße rußt in (Surer §anb unb icß embfeßle fte (Surerernftließfien 33ea<ßtung."

gütegtet nießt«, @ir ®er»aife," gab ©et au« fbertfovbfgiregut Stntwort. ,,G« fotl mit ®erecßtigfeit Ü6er ba« GrBe verfügtWerben, fo lange notß ®erecßtigfeit in Gngtanb gu ftnben ifl.Gure ®efrt)ief)te, junger Jperr, trägt ba« ®eßräge ber ffiaßrfcgeinlicß«feit an fteß. Gute Grgäßlitng ijt natürlich unb icß erfettne jegt felbfteine gamiiienäßniicßfeit gwiftßen Gutß unb ber gangen SBgtße«comBefcßen gamilie eine Steßnlicgfeit, »on Welcher wenigjien« in