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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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wütbige ©efcfwvf babutch, baß et e« unabhängig gemacht/ jugleichand) ben gewöhnlichen fflebrängniffen ihrer Sage enthoben habe.

aßeffen Flamen foflfen wir fegt junächjl einjeidjiten; ©ir2Bi)chert^?" begann bet ©iceabmiral auf« Steue.®s muffen noch»iele ron biefen ©uineen übrig fet)n."

©regorty unb 3ame« Jtinber meine« ©ruber« JEljo*ma« ©aron ron 2Bt)cf)ecombe fünf taufenb ©uineen einemjeben," fuhr ber ©effator fort unb fuchte mit grofiet Slnflrengungfeine ©teinung fo beuttich al« möglich ausjubtücfen.

@t würbe oerftanben unb Sltwoob fchrieb nach furjer ©eratthung mit bem ©iceabmiral ba« auSgeWorfene Segat in ba« ©effatment nieber.

,3<h oerleihe unb oermache meinen Steffen, ©regori) unb 3ame«Sßbchecombe, ben achtbaren Söhnen meine« oetffotbenen ©ruber«,Shoma« SBtychecombe, eine« ber ©arone ron ©einer ©tajeffät ©cha^tfammergericht 3etem bie Summe oon fünf taufenb ®uineen au«ben fünfprocentigeit ©taatöobligationen biefe« -Königreichs. 1 "

©ebb 3hr mit bem Segate juftieben, @ir äBtycherlh? 3«»©ejahungöfalle macht nur Suer gewöhnliche« Seichen."

©ir SBbcherlb that, wie er bi« fegt in allen ©efahnngafällengethan hatte.

Sßeffen ©amen follen wir fegt juuäehft bereit halten, ©irSBhcßerli)?" fragte ber ©iceabmiral.

§iet entffanb eine lange ©aufe; allem Slnfcheiue nach übet*bachte ber ©aronet bei jtch felbfi, wa« er bi« je^t getffan hatteunb Wa« noch ju thun übrig blieb.

©ertheilt ®ucf) fo, meine gteunbe, bajj bet Seftator Suchalle fehen bann, fuhr ber ©iceabmiral fort unb winfte mit berfjanb, baß man ben .Kreis um bas ©ett be« .Kraulen, Welchen lEheiltnähme unb Steugier einigermaßen »erengt hatten, wieber etwa« er*weitern follte.Stellt Such mehr bort neben hin, SieutenantaßV)therll).^che combe, baß bie ®amen fehen unb gefehen