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Wenn wir einen ©terBenben feinen eigenen 9Beg »erfolgen taffen,"ffüfferte ältagrath ben Beiben Stbmiraten Bei ißtem ©intritte in’S £%.,,©tr SBßcherlh ifi rettung«lo« »ertoren unb ba er e«' fo bringenbwünfcßt, fo Wollen loit if;n feine wenigen ©obicitle noch machentaffen — »ielleicht Bleiben weniger hoffnung«lofe Seitfel an feinem©arge gurüd, wenn et bermateinfi gu feinen Slfmen »erfammettfeßn wirb."
„®a finb wir nun, mein teurer @it SBßcherlhBegann berSiceabmirat, ber niemal« eine Oelegenßeit »eraBfäumte, um feinen3wed oßne atten uitnöthigen SluffdjuB gu »erfolgen; „mir ftnb»erfammett unb »on gangem bergen Bereit, ®ure äöünfche gu er*fiitten. ©net SerWanbter, @ir Steginalb 3Bt>cfjecomBe, iff gleich*fall« gegenwärtig unb wünfeßt, wie wir, ©ließ gu ©efatten gu teBen."
@« War ein peinlicher 9ln6lid, einen Sttann auf feinem ©fetBesBette fo ängfflich Bemüht gu feljen, bie äußeren ®efet(fchaft«formennicht gu »ernadjtäßigen — Wie e« ber Jpetr be« ©rtdoffe« in aBirtlid)*feit gu fepu freien. — 3wifcßen ben egäuptern ber Beiben gamilien*gweige ffatte Bi« jeijt eine unnatürliche ©ntfrembung Beffanben,welcffe Weber in einem »orangegangenen Streite noch in einer Wirtsliehen ttrfacfje gum SRißoergnügen, fonbern eingig unb allein in berftillfchweigenben IteBergeugung ber Beiben Steile ihren ®rmtb hafte,baß feiner »on Beiben git bem anbern haßte. Sie hatten (ich nurfeiten gefetjen unb Waren jebe«mal ohne Sebauern »on einanbergefchieben. — 3eßt war aBer ber galt ein anberer; bie Trennungfottte auf einer ©eite wenigften« eine ewige Werben unb fo feffwausben affe untergeorbneten fftüdffchten, alte Saunen bet ©ewohnljeitober eine« fferrifchen ©efdjmad« »ot ben feierlidjen ©inbrüdenbe« SIugenBlid«.
©ir äßhchetl» tonnte üBrigen« noch immer nicht »etgeffen,baß er ber fjett »on SBhdjecomBe War unb baß fein Sfameiwoetterfür einen feingeBilbeten ©beimann galt; unb fo hätte er ffd) in fei*ner einfachen ®enfung«art gar gu gern im Sette aufgerichtet, um