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mürben, wenn nicht feie »ermittelnbe .fjaiib tnenfcblicben ffiorbebacbtsfte in Sagen geführt t)ätte, bte ihre geinbfeligfett ermecftett unbi^ire moralifc^e .Kraft in ber ©ntwicfluug befcblemtigtcn.
®er Saroitet glaubte fteif unb fefi an alle llebevliefevungenfeiner .Kirche, Wenn gleich feine ©elebrfamfett fiel) faunt übetbaS ätiefibueb erftreffte, unb fejste bas unbebingtefie Sßcrtrattenin bie fo unwabrfcbeinltcbe unb barum fo abgefebmaefte ©efcfjirfjtemancher .fjeitigfbrecbung, ohne es nur ein einjtgcS 5Dtal für nötl)igju Ijnta, einen SSlicf in jene Urfttnbe ju werfen, Welche alleineinen folgen Streit entfcbeibeti tonnte. 2Jtit einem SBort, er Warein abermaliger Seleg für bie Srfafirung, was alles religiöfe 3n;toleraitj an« einem fo wunberlirtjen ©efchöbfe, Wie ber Sötenfcb eine«ift, ju fcf;affen »ermoebte unb aller $£Bal)tfcbeiuli(tjfeit nach auch inSufunft ju febaffen »etntügen wirb.
Slbgefel;cn sott biefer Schwäche War ©it Steginalb SBbchecombeein flauer, fcbarfblicfenber üJtann. 3n htcligionsfacben lieg ergröftentbeils bie ^rieftet Walten; feine jeitlicben Slngelegenbeitenaber befielt er felbji als flnger 2Jtann ^öcbfl »orfiebtig im Stuge.Ger war »iel reichet als baS Jpaubt ber gamilie unb babei nichtsweniger als ein ftljiger ®eijb«ts ju nennen; bennoeb b«** c et 9 OTnichts bagegen gehabt, Wenn bte alte gamilienberrfcbaft fein eigen;ibum geworben wäre, ©ein eigener aSerWanbtfcbaftSgrab mit bemRaubte ber gamilie War iljm recht Wohl befannt unb ber Umflanbmit bem Halbblut nebfi bejfeit gefejjlicheti golgen war ihm fein©ebeimnifj.
@it Sfcgittalb SISt)cbecom6e war nicht ber Statut, ber einefolche Sage nicht benii^t ttnb ju allen geeigneten Stitieln feineZuflucht genommen h^tte, unt ,feine Stellung ju beftttiten/ wieman bieg in neuerer Seit mit einem StobeauSbrncf ju benennenbflegt. Slit Jjjülfe eines hWhgs« Slböofaten von feiner eigenenbolittfehen fßartbei, Wenn auch nicht bon benfelbctt religiöfen Sin;ftchten — fjafte er ftd) unb jWar aus JDtartha’S eigenem SDluttbe bon
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