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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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nun fdjon feine vier 3aßre Bet mit unb !am im Sllter »cm Swötfenauf mein Scßiff. 3wei Safere Weiter unb et gibt einen ftattlicßenDfftjiet."

3a, Sir," antwortete ©utton, ftcf; erfl gegen beit Stnen unbbann gegen ben Slnbern »etBeugettb.3a, Sit, mit feinen B tsfonbeten Serbienften, mit Suter t)Oct)anfe()nlid)en ®unft unb feinemeigenen großen Samen batf ft et) Seine ficrbfctjaft tecfticB biefetrStu«ßdjteit üBetlajfen. 3If>a, Sit, ba unten auf bet gtotte Babenfte ben Slnfömmlittg aucß fctjon Bemettt; bie Staggen ftnb Bereit*in ^Bewegung."

Seim Sintern bet Stotte fjatte Slbmital SlueWater feine Schiffefo naße Beifamnten gehalten, at« bet Sebel nur immer ettaubeuWollte; benn eine bet großen Scßwierigfeiten füt einen Jtommatt;banteit jut See Befielt eben batin, itt trübem, nebligem SBetterfeine Scßiffe in feftet, geftßloffener Dtbnung ju erhalten. ®etffiotftcßt ßalber Batte et übrigen« am Sage ju»ot ben Söefeßt ge*geBett, baß, foBatb bet SeBel ftcß jertfjeitt Bütte, eine S^gattenebft einet Scßalubbe bie Sinter ließten unb eine ober jWei Steilenin bie offene See ßinauäftettetn fotlte, um einen möglicßfi großenSßeit be« .fjorijont« ju überfeßen. Um fteß bei Bern leisten SBinbeunb bet ßeftig fitömenben Stufß auf bet Stelle ju erhalten, Battenbie beiben Schiffe Sinter geworfen, ba« Stne ungefäBr eine Steile»oit bet Slotte entfernt, ba« Slitbete eine ober jWei Steilen batübetBinatt« unb weitet «(Hieß. 35ie Stßalußße lag bent atifommenben.Butter am näcBfiett unb itjre Signale flogen al«balb »on bemgroßen DBerBramftengentof) ju bet Sregatte, Weltße fte unBetWeiltWieberBolte, unb bem StaggenfcBiff be« oberften BomntanbirenbenmittBeilte.

StueWater Wat mit ben geWößnlicßen Signalen fo »etttaut,baß et bei ißtet Stflärung nur fetten ju bem SignalButß feineSuflucßt neßinen mußte; im gegenwärtigen Salle geWaßtte ec äugen*BlictlicB, baß e« witllitß Bie Summet be« Slctive war, Weltße ftgna*