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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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ber ttabett;babei ijl er noch etwa« luftiger ata ttnfere ttreuj«pljer. ®in ©anr fcbatfe Singen Binnen ja «on tjier aua Sitte«erblichen, Waa fogat auf jWanjig Steilen SEeite ijeranfomntt, unbprn ©eWeia will irf) jejjt at« bet ®rjle ben Stuf anftimmen: ,@in©eget, Ijo, ein ©eget! 1 "

SBo beitn, mein junger Sotb ?" fragte Sutton mit rührigerSBe^enbigteit, Wie trenn er fürchtete, feine ©flicht in ©egenwarteine« Roheren üernacbläpigt ju haben.3(h bin gewif, Sure 8otb«fd)aft tann nictjt« anfeere« bemerten ata bie gtotte, bie ba untenrot Sinter liegt unb bie wenigen ©oote, bie jfeaifc^en beti einjetuen©d)iffen unb bem Sanbungäblafee tjin unb ^etge^en."

®anj richtig; Sunter, Wo wollt 31)r benn etWab erblichen?"begann ber Slbmirat gteichfatlb.3ch felje atlerbingb einige Stöoenein ober jWei Steilen jenfeit« ber ©djiffe auf ber Oberfläche bebSGBaffer« gtänjen! bod) »on einem ©eget ijl nirgenb« etwa« pBenterTen."

Ser ätnabe nahm Sutton3 ©lab, ba8 auf ber ©ant tag unbnod) war feine Stinute rorüber, fo batte er ea fdjon auf bie SEaf«ferpd;e gerichtet. @8 bauerte einige Seit, Bia er bie 3üge beäSnjlrumenta fo weit pred;t gerichtet hatte, baf fte für fein Singefeaften.

Sun, Steiftet ©djarfauge," fragte ©lueWater trocfen;ijläein jfrangmann ober eiu ©hanier?"

f?abt nur einen Slugenblicf ®ebutb> bi« ich biefea ungefcfictte®Iaa etjl recht gerichtet habe. £a! nun hab icb8; jebenfall«ijla nur ein ganj fleinea Sing ©tarn« unb DBerBramfegelnein, ©ir, Bei ©t. ®eotg,3 tfl uttfcr eigener Butter, berSlctire;er b«t bie ©refocte hetabgelaffen unb feine unteren ©egel werben foeben aufgebipt. 3d) fenne ihn an ber Slrt, wie er feine ©affet trägt."

Ser Stctioe! ber Bebeutet Steuigfeiten," Bemertte ©tue«Water nathbentlich, benn ber ©ang ber Steigniffe mufte im gegen«Wärtigen Stoment nothwenbig auch «ine Ärifc in feiner eigenenSie beiten Stirnseite. 2. Stuft. 16