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Senen, ,bie »on ih»i abffängen', geliebt wirb, iff etwa« fo SHatör«lictjeö, bajj ich e« gar »ic^t in Stnfcfflag bringe."
„©er @rbe einer fo bebeutenben ^errfcffaft!" wieberffolte2Uilbreb mit ber gangen natürlichen Slnmutlj ihrer (Stimme, unbnahm wieber ruhig ben 9lrm, ben fie ohne alle Umfiänbe »et?lajfen Ijatte. „^heitrer Sir, Sie fhtechcn hoch h D ff en ^ c h nicht»oit SKr. Shoma« 2ö»checonibe, Sir Söffcherlh’« Steffen?"
,,©on wem füllte ich ben'n fonji fprecffen? §at er Sie nichtgleich einem Schatten ben ganjen Sag begleitet? — unb ift ernicht fo auffaltenb in feinen Slufmerffamteiten, baß er faum fürnöttjig hält, feine Bewerbung geheim ju halten ?"
„3(1 3ffnen biefe« wirtlich aufgefallen, Sir? 3<h gefiele, ichhabe e« nicht fo atigefeffen. 9Bir finb in ©tychecombe-'-fjalt fo genaubefannt, baß wir fogar erwarten, bie gange borfige gamilie gütiggegen- bie nnfrige ju ftnben. ©och mögen Sie nun mit Sffter©ermutffutig Stecht haben ober nicht — Slbmital ©luewater — fo»iel ifl gewiß: 2Jtr. Sffoma« SBhcffecombe wirb mir ffet« gleicffgül*tig bleiben, unb al« ffiewei«, bajj ich 3ffre Sßarnung eben fo aufsrichtig unb freunbtich aufnehme, wie jte »on 3ffnen ertljeilt Würbe— will ich noch hinjufügen, bajj er ni'cht gerabe gu meinen befonsbetn fiieblingen gehört."
,,®a« fföre ich mit ©ergnügen. ©a iji fein 5tamen«»etter,unfer junger Cieutenaut, ein fiattlicher, trefflicher 3unge, wie nurje einer lebte — wollte bet Fimmel, er Würbe (ich nicht fo au«sfcffliefslich nur feinem Staube wibmen, bajj er baburch für jebeanbete Schönheit al« bie eine« Schiffe« gänjlich unembjrnblichwerben ntufj. SBären Sie meine eigene Socffter, IDlilbreb, biefemSungen fönnte ich ffe eben fo bereitwillig übergeben nl« ich >h mmeine ®üter »erleihen Würbe — wenn er mein Soffn wäre.“
SKilbreb lächelte — hoch War bet fcffelmifche 9lu«brnct ihre« ■©effefft« nicht gang offne ffleimifeffung »on .Rümmer. Sie befaßübrigen« Selbjlbeherrfcffung genug, um iffre ©efüffle in ffeff ju