rooob troffen ein. „einmal fpricfyt et im ® eniti», bann fomntt ermiebetauf ben 9lomiua ti» jntücf unb läjjt utt« felbft im IBoca ti»."
„@el)t, gd)t, Sltmoob, Bleibt mir Bei einer fo feierlichen Ser*anlaffung, mie biefc, mit Suren Äauonenbecfämiheu »om fiei6e.—«Kein teurer Sir 3Btyct)er(ty, ^aBt 3l)t unc5 noch irgenb StmaS jufagen? 3<h glaube, mir »erflehen Such jefct gang genau. !Eomift nicht g a u j — 3f)t mollt fagen nullus unb nicht nullius. SitIReginalb ifi blog halb, aber fein nullus.
„3a, Sir, — fo ifi’8," ermieberte ber alte Stann lächeln».„Jfjalb, aber lein nullus. SJteineu Sinn geänbert — »on bemSlnbern neuerbing« ju »iel gefehlt — »on £om, meinem Ulejfen —möchte ihn ju meinem Stben machen."
„Sefct wirb bie Sache ohne SBiberrebe flater. Sh* münfcfjt,Suren Uteffen 2ont ginn erben einjufefsen. So aber »erfügt fchonba« ®efefc— ober nicht, Sir? 2J2r. S3aroti Sfß^checombe mar besSBaronet« näcfjfier ffltubev; nicht loa fr, ®ir. Stotljerbam?"
„So habe ich bie Sache »on jeher »erflanben unb SWr. 2h»maSSBijchecombe mitfi bet gefefjliche ®rbe fetin."
„Ulein — nein — nullus — nullus," loieberholte Sirchetlh mit folchem eifer, baff feine Stimme beinahe un»erftäubli<htourbe; „Sit SSeginalb — Sir Steginatb — Sir Sfteginalb!"
„Sagt mir hoch, 5Wt. 9?otf>erf;am, loer mag biefer Sir 9le*ginalb fehlt? SSermuthlich fo ein alter fflaronet »on ber jfamlie?"
„htichts meniger als baö, Sir ®cr»aife; er meint Sir 9legi*nalb SBh4) ecom be bon SBtJcfjccoinlieiSiegtö, £ertforbfhtre — einen33aronet auö ber Seit ber Königin Slnna, ber, loic man mir fagt,»on einem jüngeren Slueige ber Familie abjtammt."
„®aS nenn’ ich enblictj auf Slufergrunb geratheu. 3<h hattemir in ben Äopf gefegt, biefer Sir Sfeginalb muffe fo ein alteritnabe au« ben Seiten ber fßlautageiiets fehti. — Sinn, Sir SBi)*therlh, münfcht 3fm »ielleicht, bafj mir einen eilboteit nach Jpert^forbfhire abfenben unb Sir SKeginalb 3Bt)checoiube, Suren »ermutig