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®et Ätatilc niefte bejaTjenb unb gWat mit folcßem ©ifer, baßnicßt woßl länger ein SDtißberjtänbniß oBwalten tonnte.
„3ßr fefjt jcßt, 5Dtr. SSJßcßecomBe, Woßitt (SureS DntelSSBüufcße jteletiBeinerfte Sir ©etbaife fo giemlidj in bet 9ltf,wie ein fein geBilbetcr IBotgefe^ter gu »erflehen gießt, baß er bie©rfüllung eine« geäußerten SEunfcßeS Befiimmt erwartet. „Set; ßoffe,fein 93eget]reit wirb in einem StugenBIiefe, wie ber jeßige, itictjtunBearßtet 6lei6en."
„3 cf) Bin Sir SEßrßerlß SÜBßcßecomBe’S näcßfier tBlutSber*Wanbter," entgeguete Som in giemticß bjottcinbem Sone; „Stiemanbßat wie icß — fein SBetWanbier unb fo gu fagen, fein (StBe —ein Stecht, an feinem .Rranfenfager gu betßarren."
„SaS, Sir, Ijängt lebiglicß boit Sit SBßcßerlß SBßcßecomBe'Seigenen Söünfcßen aB. @t ifi ßiet ber ^ert unb ba er mir bie(Sßre etwiefen, micß alb ©ajl unter fein ®acß eingutaben unbjeßt eben baS Verlangen äußerte, micß felbji, uebfi einigen 91 tt?bern, bie er auSbtücflicß genannt — unb Wogu 3ßt mcßt gehört— allein gu fytecßen, fo ßalte icß es für meine fß fließt, auf fnintt*ließe ©rfütlung feiner SBünfcße gu bringen."
®ieß fjuaeß (Sir ©etbaife in bem feflen, rußigen Sone, wieißn bie ©ewoßnßeit beS Sßefeßtens Bei ißnt jur Sitte erßoben ßatteunb Som fing an, gu Begreifen, baß längerer SBiberflanb guleßtbotß gefäßrlicß Werben tonnte. UeBerbieß war es für ißn bon Sffiieß;tigteit, baß für ben galt fernerer Sßerßanblungen ein 23t atm bonbeS SSiceabmitalS Qsßaratter unb Stellung nießfs wiber ißn borgusBringen ßätte. So bertieß er benn enbließ baS ©entaeß, naeßbemer feinem Oßeim wieberßolt feine Slcßtung unb Eingebung in beffenSBillen Betßenert ßatte.
©in Straßl bet greube leueßtete auf bem Slntliße beS .Krauten,als er feinen Steffen berfeßwinben faß; bann rießtete fuß fein 9lugelangfam auf bie ©efteßter bet SurücEBleiBenben.
„93luewater," fpraeß er unb bie ScßWcre feinet 3uuge feinen