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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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®et Ätatilc niefte bejaTjenb unb gWat mit folcßem ©ifer, baßnicßt woßl länger ein SDtißberjtänbniß oBwalten tonnte.

3ßr fefjt jcßt, 5Dtr. SSJßcßecomBe, Woßitt (SureS DntelSSBüufcße jteletiBeinerfte Sir ©etbaife fo giemlidj in bet 9ltf,wie ein fein geBilbetcr IBotgefe^ter gu »erflehen gießt, baß er bie©rfüllung eine« geäußerten SEunfcßeS Befiimmt erwartet.Set; ßoffe,fein 93eget]reit wirb in einem StugenBIiefe, wie ber jeßige, itictjtunBearßtet 6lei6en."

3 cf) Bin Sir SEßrßerlß SÜBßcßecomBeS näcßfier tBlutSber*Wanbter," entgeguete Som in giemticß bjottcinbem Sone;Stiemanbßat wie icß fein SBetWanbier unb fo gu fagen, fein (StBeein Stecht, an feinem .Rranfenfager gu betßarren."

SaS, Sir, Ijängt lebiglicß boit Sit SBßcßerlß SBßcßecomBe'Seigenen Söünfcßen aB. @t ifi ßiet ber ^ert unb ba er mir bie(Sßre etwiefen, micß alb ©ajl unter fein ®acß eingutaben unbjeßt eben baS Verlangen äußerte, micß felbji, uebfi einigen 91 tt?bern, bie er auSbtücflicß genannt unb Wogu 3ßt mcßt gehört allein gu fytecßen, fo ßalte icß es für meine fließt, auf fnintt*ließe ©rfütlung feiner SBünfcße gu bringen."

®ieß fjuaeß (Sir ©etbaife in bem feflen, rußigen Sone, wieißn bie ©ewoßnßeit beS Sßefeßtens Bei ißnt jur Sitte erßoben ßatteunb Som fing an, gu Begreifen, baß längerer SBiberflanb guleßtbotß gefäßrlicß Werben tonnte. UeBerbieß war es für ißn bon Sffiieß;tigteit, baß für ben galt fernerer Sßerßanblungen ein 23t atm bonbeS SSiceabmitalS Qsßaratter unb Stellung nießfs wiber ißn borgusBringen ßätte. So bertieß er benn enbließ baS ©entaeß, naeßbemer feinem Oßeim wieberßolt feine Slcßtung unb Eingebung in beffenSBillen Betßenert ßatte.

©in Straßl bet greube leueßtete auf bem Slntliße beS .Krauten,als er feinen Steffen berfeßwinben faß; bann rießtete fuß fein 9lugelangfam auf bie ©efteßter bet SurücEBleiBenben.

93luewater," fpraeß er unb bie ScßWcre feinet 3uuge feinen