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man mit fngt, mancherlei SBinfe in biefem (Sinne gegeben haben,feit et in bet ®egenb tanbefe, um gef) bon feinen SBunben heilen juIaffen. SBeffer hätte et getfjan, wenn et feine »otgeblicgen Stecgteliebet bent ®utshetrn, flatt beffen ©ienerit auäeinanbergefe^t hätte;baS werbet Sht als 3Jtann»oit©hre Wofäfelbg jiigeben, Sir®en>aife?"
„Sch tarnt niemals eine fpeimlicfjfeit billigen , SKt. ©IjomaSSBhchecombe, Wo offenes, ehrliches fbanbelu am fßlajse wäte. ©ochfeilte id) eigentlich um Sntfcgulbigung bitten, wenn ich Sei SurenFamilienangelegenheiten oerweite, bie mich nut in fo fern berüh-ren , als ich an ben Sffiünfcheit, wie an bem 3Sohletgehen meinesneuen Sefannten, unfereS trefflichen SBirtgeS, ben innigften 9liutf)eil nehme."
„Sit 3Bl)chetlh h«i noch abgefonberteS ffietmögen in ben gonbsangelegt, bas nicht }it bem IDtajorate gehört — getabe taufenbfßfunb jähtlichenErttagS, ohne bie §errfchaftSreute — auch W eig ich, b aget ein ©egament gintetlägt, —" fuhr ©om fort, inbent et geh in betächten öturjgcbtigfcit eines Schürfen mit bet Hoffnung fchmeichelte,bag er einen gängigen Sinbtucf auf feinen ©efährten gemachthabe, ben et auch augenblicflich ju feinem Stufen auSjubeutenfuchte, ba bet Suganb feines DljeimS, Wie ihm ju feinet innigenFteube fag ade Umgäitbe anjeigten, hoch bet 9lrt Wat, bag erWahtfcheinlich mit beffen fcglettnigem ©obe enbigen mugte. „Sa,ja, ein »olleS ©aufenb in ben Fünfprocentigen — lauter ®e(b,baS er ftcfj Wägtcnb eines langen SebenS »oit feinen Stenten et=fparte. St wirb bieg Wahtfcheinlich meinen jungem Stübern,bicdeicgt gar biefem feinem StamenSoetfer »etmacgt haben" — ©omWugte recht Wogt, bag jebet Schilling beS gefammten SetmögenSigm felbg jugebacgt war — „beim ein begereS §etj, als baS feine,fcglägt nirgenbS auf bet Stbe. Sn bet ©hat, mein £>h e ’ m f}«t tiefes©egament in meine, als beS gefeglichen Srben, fjänbe gelegt, ba erbieg wahtfcheinlich meinen Slnfpviichen fcgulbig ju fepn glaubte — hochhabe ich mit niemals herausgenommen, einen Slicf hinein ju Werfen."