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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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cinartber in bab ®emadj unb bet SSicenbmital fud)te babei in feinenSafdjen nadj einet Sanjette, beim aud) er §atte bie Äunft bebStberlajfenb erlernt.

fjier enbiidj erfuhren fte ben mabten ©tanb ber Singe.

35Bo ijt 33tuemater?" fragte ©ir ©etnaife, nad)bem et feinenSBirtb einen Slugenbtid »oft Steftürjung nnb SJtitteib Betrndjtet ^atte.3cb §offe, er mirb bodj jefjt bab Jpaub nid)t »erlaffen Mafien?"

@r beftnbet ftd) nod) §ier, ©ir ©emife, ift aber, mic idjglaube, auf bent fßunft, ftdj ju entfernen. Stofs all ber frettnb*lid^en 33etfudje ©ir SCB^ctjetl^ö, ber it)n Tjier juräcf^alten mbflte,Jjörte idj it)it gteitbmobt fagen, bajj er auf feinem ©djiffe jufdjtafen beabftdjtige."

Saran bube idj nie gejioeifett, obfdjon idj mich fletite, alss >6 idj bab ©egent^eit glaubte. @et)t ju i^m, Sttmoob, unb fugttljm, idj taffe tf;it bitten, bajj er bei feiner SÄitcffelfr am jptanta*genet oorüberfabre unb 2Är. SDtagratb etfudje, fo halb atb möglid)anb 8nub ju fommen. Sugtetdj mufj man für ein fjutjtmerf forgen,bab i^n oom Banbungbfilabe fytfyx bringt unb ebeitfo möge er,ineitn eb anberb in. feinen SBünf^en liegt, feinen eigenen ©fjimtgengtetcbfaKb bi«b et beorbern."

5Btit biefen Stufträgen oerliefj ber ©efretär bab 3itnmer, mäb*renb ftdj ©ir ©ettmife nach Som 3Bi)djecombe manbte unb ibmeinige SBorte ber Sf)eitnabme juftüfierte, mie fte bei fo traurigenÄSerantaffungen natürlich fltib.

,,3d) bente, eb ift Hoffnung »orbanben, ©ir," futjr er fort;ja, ©ir, idj bente, mir bitrfen Hoffnung begen, obinobt Suerbereiter Ob e ' m fein Süngling met)r ift jebenfaltb b®i ib mbiefer frübgeitige Stbertajj febr gut getban unb tönnen mir nur nod)für ben atmen ©ir Sffiijdjerli) einige Seit gemittnen, fo metbenunfere Stnftrengungen mobt nitbt meggemorfen fei)n. ©in blöjslidjetSob ift etmab ©djrecflidjeb, ©ir, unb Sffienige »oit unb ftnb mebetin ibrent ©eijte nodj in ibten ©efcbäften auf einen foldjen oorbes