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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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biefe« £nufe« in Sonnen, fo groß, wie bie in bem tiefjlen Ännonen*raum unferer Schiffe, aufgebftanjt haben ba« thut einem Bi«in« innerjle jöerj hinein wotjl unb tjätt einen im ©teiehgewicbt.Sitte« ifi im feefien 3uge, @ir, bie .Slüner einjüfjoten, ttnb bie alte&atte wirb Batb fo riete ©eget führen, al« fte nur immer ju tragenrermag. 3Jtan hörte nic^t« mehr at« ,Sajjt to« unb ,@ingefd^otet! l "

@i, ei, ©atte^go, ba« mag Woljt für bie ©ienerfchaft be«fjaufe« angetjen, Wenn nämlich @it SB^dtjerlV) fo etwa« erlaubt;für bie ©iener feiner ©äffe aber Witt ftch« nur feljt fehlest jiemen,baf? fte an einer foldjen Unorbnung Stjeil nehmen. ©ottte ©outftch ebenfatf« rcrgeffen haben, fo wirb er fdjon noch meljr ron ber©acfje ju hören betommen unb ba ©ein eigener §err nicht hie*ift, um ©ich ju ermahnen, fo mufj ich mir fchon bie Freiheitnehmen, folche« an feiner ©tatt ju thun; benn ich Weif, baf erfleh fchtoer barüber ärgern würbe, Wenn er erführe, baf fein .§of*meiner etwa« geihan hätte, Wa« ihnt felbft ©chanbe brächte."

©er £err fegne Suren eblen ©eifi, Stbmirat S3(ue, nehmtSuch nur immer fo riete Freiheiten, at« 3tjr fw* bajfcnb hattet,unb ich tritt Such geWif feine übet nehmen.) fannte Such, als3h* «och ein ganj junge« Kettchen wäret unb fegt fefb 3br einSontreabmirat geworben. 3h* fet)b tut« auch immer bicht auf benFetfen unb loenn wir erfi einmal wirtlicher Stbmirat ftttb, Werbet3h* troht fo etwa« Wie ein Sire fehn. 3ch betrachte Such immerat« Sin Ftrifth unb S3tut Pillardees unb Arrestees unb tchbeachte einen {(einen S3erWei« ron Suet ©naben eben fo gut, alsob et ron ©ir 3ar«h fetber fäme."

«3a, ja, ©attehgo, ba« glaub ich ®tr Sitte«; jejst aber nimmauch meinen 9tath unb retfiobfe ben §ahn an ©einem Sltefaf fürheute Stacht, ätannfl ©u mir rietfeicht fagen, wie« mit bet übrtsgen ©efettfehaft au«ftef|t?"

£>, ba hätten Suer ©naben feinen Seffern at« mich befragenfönuen, benn ich bin fo eben au« einer Strt ©ewohnljeit, bie ichSDie Seiten ülbmirale. 2. ülufl. 11