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„Sri; bin froh, biefe« Sefenntnig au« Syrern SRunbe
ju bernehmen, bcmt — foll idf offenherjig fei;n unb mir eine greisgeit erlauben, bie einem [eit jvoölf Salfrett mit SIjnen bertrautengteunbe molft elfer al« einem eintägigen SSefannten jufommen möchte
— unb bodf, idf meig nidft, tnie e« fommt, mein ttfeure« Äinb, abertro^bem, bag iefj gemig meig, bag mir un« nie jubor getroffen[fabelt, ig mirbodf gerabe fo, at« ob idf Sie fdfonlängg gefannt hätte."
„SSielleidft ig bieg ein Sorjeidfen, Sir, bag mir un« in 3u*tunft noch lange belannt bleiben [ollen," [agte ©tilbreb mit ber einsneljmenben SSertraulidffeit arglo[er, unfdfulbiger Suttgfräulidffeif.,,3d) Ifoffe, Sie merben mir nid)t« borentlfalten."
„Stun gut; [o mill idf S^nen benn, auf bie ®efalft, einenargen SOtiggrif }u begehen, gerabeju befennen, bag ,mein Steffe3mm‘ meinetmegcn Sille« anbete, nur nidft ein einnelfmenber Sungeijt unb bag idf ferner bie Hoffnung ^ege, er rnödfte bor SitterSingen in bem nämlichen Sichte etfdfeinen, in melcgem ein Seemannbon günfunbfünfjig ihn Betrachtet."
„Sch fann nur für bie eine« neunjelfnjähtigen Stäbchen« ein«gehen, SJbmiral SSluemater," Bemerlte Stilbreb lachenb, „batf Shnenaber al« foldfe« motjl befennen, bag ich >h n toeb« fü* einen Slboni«nod; auch für einen (Stichton halte."
„S3ei meinet Seele! ba« höre id; bon fferjeit gern, benn berSSutfdfe beg^t zufällige SSortlfeite genug, bie ihn molfl furchtbarmad-en föitnten. @r ig ber (Stbe ber S3aronet«mürbe unb biefettperrfdfaft, mie ich glaube?"
„Sch bermuthe fo. Sir Sßtydferlh hat feinen anbern Steffen —ober meniggen« ig er, mie man fagt, ber ältege bon brei 33tübern
— unb ba Sit Sßtydferlh felbg finberfo« ig, fo mug e« mögt fofetjn. Stein SSater fagt mit, Sit SBhdferlh fbredfe immer bonStr. !Eh ü ma« SBhdfecombe at« feinem fünftigen Gstben."
„3h* SSater! Sa, bie Sßäter betrad;ten berartige CDitige mitganj anbern Singen al« ihre Smdfter!"