hießt neben ßdj gu blaciren ©otge getragen batte- ©ßdietlb faßibt gegenübet unb fo war ®utton utib 5Dlr. Stotberbam, bet SStcar,genötigt, bie beiben übtigen ©tüßle einjunebnten. ®et gute S9asronet batte jwar ein faute« ©eßdjt gemalt, al« er ben ©ontreab«miral fo gang gegen feinen äBilleit untergebraebt f«b; ba i()m jeboeß@it ©etbatfe »etjicbctte, fein gteunb feß nie glfuflitbet, al« luentiet bet Schönheit Ijulbigen fönne, fo mußte et ßcß, Wohl obet übel,in bie gettojfene Slnotbitung fügen.
©aß Slbmital S3luemater »on ältilbreb’« ©djönbeit betroffenwar unb an ihrem natürlichen, äctjt weiblichen Sffiefen, ba« alle©»Wartungen, bie man ihrem ©tanbe gemäß »on ihr hegen lomtte,bei äßeitem überttaf, ©efatlen faitb — blieb Sillen am Sifcße nichtlange ein ©ebeintniß; boeb war babei fein SSenebmen gegen ße fooffenbetjig, ja faß »äterlicb ja nennen, baß man feine ffleWintbe*tung unmöglich für etwa« Slnbete« al« für ben SluSbrucf feine«SBoblgefallen« nehmen tonnte, ba« überbieß burd) ben Unterfdjiebbe« Sebenöalter«, fo wie bttrd; iljre »erfdjiebene Sage unb ©tfab*tung gaitj wobt gerechtfertigt Werben tonnte. SDlt«. ©utton Warauch weit entfernt, übet bie Slufinertfamteiten be« ©ontreabmiral«Unruhe jtt fühlen, — im ©egentbeile bemertte fte biefelben mitinnetlidjer greube unb emüfanb Wohl einen heimlichen ©tolj in beniSSeWußtfeßn, baß fie wirtlich fo Woßl »erbient waren.
©« würbe fchon früher gefagt, baß fte bie Swdjter eine« Stent*nteißet« bei einem ©beimanne in ber benachbarten ©raffeßaft war;ße batte ftch in ber $antilie » 01 t ihre« SSater« ©ömtet fo woßlbaratt ju ntadjeit gewußt, baß ße, al« ein Siebliitg ber Töchter»ont §aufe, gewißermaßen in bereit ©efellfchaft jugelaßen worbenwar unb an ben ffiortbeilcn ihrer ©rjiebuitg Slntheil genommenbatte. 8abß SBilnteter, bie SKutter ber jungen ©amen, bei Weldjenße al« eine Slrt nieberer ©efellfchafterin jugelaßen Würbe, batte ßcßin ben Äoßf gefegt, baß e« beni aJtäbdjen jum größten Stubengereichen müßte, Wenn ße jut ©rjießerin berangebilbet Würbe; ße