Druckschrift 
13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
89
Einzelbild herunterladen
 

89

genehmigte bie Slfte unb fo Warb ftc jut fparlamentöafte erhoben.3dj fantt (Such betftdfetn, bet ben öfteren Sefudjen beö S3aron«in SBbchecombe tjabe tcf) mir wähtenb bet angenehmen ©tunben,bie mir mit eiitattber auf feinem Bimtnet ju »erblaubetn pflegten,ein tüchtig ©tiicf SRechtögelehrfamfeit gefammett!"

Unb Wer untergeic^nete bemt jene ißartamentöafte, welche Slnnagut Königin erheb ? aber felgte fte etwa »ermöge regelmäpigen(Srbrechtö ihrem SBorgänger auf bem ©h* 01 «? STCatia unb Slnnaregierten beibe in geige einer fßarlamentöafte, unb wir tnüffen alfofe Weit jurtirtgehen, bist wir auf einen gürften fiepen, ber alölegaler Stbfömmliiig bie .Krone feines fjaufeö trug unb Jener Slftefeine (Genehmigung erteilte."

Komm fomm, SSliteWatet," fiel @it Oeröaife ernft^aftein;auf biefe Sfrt glaubt @it SCSpetjerlb) am (Silbe, er hebe einffSaar Wiithenber Safobiten in feiner ©efeltfcpaft. ®ie ©tuartöWürben burdf eine fJleöolution »om iEprene gejtopen, unb biefeentfprtngt auö einem Staturgefep unb geht unter ©oiteö befonbererBttlaffung »ot ftcT;; fte jlöft, wie fiep »on felbft üerfie^t, alle anbern©efege übet ben Raufen; wenn fte einmal bie Uebermacpt errungenhat, wie ©u auf'd ©eutlidjjle gerabe an biefem legten galle erfenncnfannjl. ® ftnb Wopl bie Sl) 0 ^ ä u ©utem fßarf, @irdferlt), unb biep ba brüben ifl SEi)d)ecombe*.§al(?"

©iefe SSenterfitng gab bet ©iöcuffton eine anbere SBenbungunb unter ben mannigfaltigften ©efbrädjen über bie Schönheitber Sage beb äSohnpaufeb, über feine ®efd)ichte, fo Wie über bieSlnnepmtichfetten ber Umgebung näherte ftch bie ©efellfdjaft alt«mählig bem flatttidfen ©ebäube, bis fte enblidj baö §ofthor etsreicht hotten.