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ober feine Sftiniget gatten jemals etwas bavon erfahren. ©o ijatfebie fßolitif feinen anbern ©ngug auf feine JpanblungSweife geäußert,als bag fte igit jur Slblegmtng febes felbggänbigen dfommaitboS,wie beten mehrere igm angeboten worben waten, veranlagt gatte,ein Ogfer, wofür er übrigens burcg @ir ©ervaife DafeS’ freunblicgenUmgang reicglicg entfdräbigt würbe.
„Stein, nein, @it ©gcgerlg," antwortete ber SSiceabmiral aufbeS Saronefs 33entctfung , unb ber ernge, gebanfenvolle SluSbtucgfeines ©egcgts jeigtc beutlicg , wie Wenig feine ©efiigle im jegigettStugenblicf mit feinen ironifcgen ©orten übereingimmten, — „aufeinem Sinienfdjiffe bcfonberS gat man feilte 3bee von ,leibenbem©egorfant unb Unterlaffung febes ©iberganbS‘ — beim bieg ifteine fiegre, bie nur für tägigen unb iEorieS vergänblicg ig. —Sluewater ig in ernge ©tubien vertieft: ogne 3'veifel benft et fegteben barübet naeg, wie er jenen ©oitgeur de Gravelin niebersbonnern will, wenn wir je wieber bas ©lütf gaben feilten, mit bembefagten fjerrn jufamnren ju treffen; unb fo, wenn es nämlicgben hetrfegaften geitegin Wäre, fönnten wir ju einem anbern ©esgengaube iibetgegen."
„93on ganjeni fjetjen, @ir ©etvaife," antwortete ber gutmüstgige 33aronet; „überbieg wäre eS ja boeg fo jiemlicg uitnüg, Wennwir bie Slngclegengeiten beS gSrätenbenten tioig länger befgreegenWollten, beim feit äföitig firtbwig XV. feinen legten unglüeflitgenIBerfurg unternommen, fegeint feine ©ecle megt an ben gkinjenju benfen."
„3a, Storris gat bie junge SSiger in igrer eigenen tjjögle jetsfegmettert unb fornit formen wir bie ©aege als beenbigt betrachten."
„@o gat auch mein vergorbener ©ruber, ©aron ©gegescombe, bie ©aege von jeger angefegeu, @ir ©ervaife. ®t Versgegerte mteg eilig, bag bie jwölf Sticgter buttgauS gegen bie SlnfgtücgebeS ©rätenbenten wären unb bag baS haus ©tuart nicgtS vonigneit ju erwarten gäbe."