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©altetygo fdjon gur SSerttunft bringen. — ®ocb ba fommt ebenStbmiral Sluemater felbft bie ©irape herauf, @ir."
93ei biefer blüjjlidjen Slnfünbigutig Wanbte ftc^ bie ganje ®e*feltfcbaft um itnb fdjaute balfin, wo ber ©efretär mit bem Singerbinbeutete.
©ie batten mittlerweife ba« eine ©nbe bet furjett ©träfeerreicht unb fabelt non bem unteren ©ingange bet einen tötann aufft cf) jufomtiten, ber in ®aitg, SWtene, Stngug unb Gattung einenauffatteuben ®egenfa£ gegen bie rafcbeit, fugenbticbeit ©eeteutebitbete, welche jtcb mit fröhlichem Särnt auf Strafe be«®örfcben« brängten.
Stbmiral fflluewater War auaitebntenb hoch unb.fcbtanf geWacbfeit.3Bie bie meifien ©eeteute non biefer Slrt bbbfifdj et Äonftitution,ging er aber gebürft, Wa« tfjn Weit älter unb fcbwäcbticber erfcbetnettlief, ata er in SEirfticbfeit mar. ©iefe gebüdte jgaltung benafntjmar feinem Slettperen in fjof;em ®rabe feite« fräftige, martiatifcbeStnäfebeit, ba« jebem 93efcl;aner an feinem S3orgefe|teit auffiel:fte rertieb bagegcit feiner gaitjen ©rfcbeinung eine Stube, eine Sfßiirbe,bereu fte fonfi »ielteicbt entbehrt haben Würbe, ©o viel ift gewif —Wäre biefer Dfftjier in gewöhnlichem ©itnfaitjuge erfebteuen, foWürbe ihn Wobt Stiemanb für einen ber tabferften unb tbätigflen©eefapitäue uon ganj ©itglanb angefeben, fonberit Weit eher füreinen gebanfenootten, grünblicb gebitbeten, feingeftteteu Jperrn, einenSÄatut, ber, ohne alten CSfjrgeig, bie ©infamfeit liebte unb bolt©efebeibenbeit feinen eigenen Sßurjügen mißtraute — gehalten haben.
@r War noch iit feinem militärifcbeit SJtorgemtegligee unb hatteauch feine ©ontreabmiralauitiform fo naebläpig ttnigeWorfcn, al«ob er fte nur trüge, weil er muffte, ober at« ob er ftd) Wohl be=Witft Wäre, baf thnt feine ©orgfalt oon feiner ©eite ein militä;rifche« Slubfeheit »erteihen fötine. Stroh bem War Stile« an feinerganjen ©rfcbeinung tabelto«, jiertici) unb Sichtung gebietcub. ©ein©efteft War fefön, ebet geformt, von feinem Sluäbtucf uitb männlich