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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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SBotauS, bap für itnfcr ©inen nur wenig meßr ju madjen; eigeßt mit ißneu gctabe tote mit ben Sdjalußpen nnb buttern berglotte, bie and) affe Sßrifen attein aufßfdjen."

®anj richtig, IWeißet ©alleijgo; wenn aber and) bie leid):ten Äreujer bie ßkifeit auftreiben, fo foICtefl ®u wenigßenäWiffen, baß ber Slbmital ßetd audj feinen Slntßeil an ben Sßcifensgelbem erhält."

3a Woßl, Sir, idj Weiß redjt gut, baß wir audj unfer ®ßeitbetommen, baä gefdjieljt aber nadj bem ©efeß nnb weit3 bieÄommanbanten ber leisteten Jaßrjeuge nidjt anberä madjen fönnen.Saft fte nur einmal bad ©efeß auf iljre «Seite bringen, unb nidjtein ßalbet ^Pfennig wirb nteßt in unfere iEafdjen fdjlüßfen! Stein,nein, Sir; Wad wir erhalten, bad betommen wir burdtö ©efeßunb ba nun einmal lein ©efejs befielt, bad junge tpettn ober iljre®iener, bie iljre ©intäufe baar beforgeit, aufjugreifen erlaubte,fo werben wir audj nie ©twad auftreiben, oljtfe baß fte ober iljreSungen bie £anb baraitf legten."

3dj mödjte faß behaupten, ®abib, ®u ßaß, Wie faß immer,au cp biepmal wiebet Stedjt. @d wäre wirflidj gar nidjt fo übel,Wenn eine Ißarlamentdatte ßdj barüber audfprädje, bap einemSlbmtral bet jwaujigße $ßeil »on ben gourageborrätßen ber übrigenglottenfüdje jutominen follte fo tonnten bie alten ünabett Wiebettbtandjed »on ißrent eigenen ©eßiigel unb ißten gtitdßen jutiicferhalten nidjt maßt, Sltwoob?"

®er Sefretär bezeugte butdj ein fiäcßelit feine 3ußimmung;Sir ©etoaife entfdjulbigte ßdj ßietauf 6ei feinem SEBirtß wegenber eingetretenen Unterbred)ung, wieberljotte feinen SSefeßt an ben.fjofmeißet unb bie ©efellfdjaft feßte fobanit ißreit ßßeg Weiter fort.

3Rein Sutfdje ba tümmert ßdj eben nidjt »iel um ßSerfonen,bie nidjt jum ®ienßpetfoual eines Äriegdfcßißd geßöteit," fußt berSlbmirat fort unb fudjte ßdj bei bent SBaronet itodj weiter ju ent*fdjulbigen.3dj glaube, felbßSeine äßajeßät würbe eilteSlbßanblung