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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
75
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»erben fann, ba et einen ffiiceabmiral unb dtommanbirenben en Chefju Bebienen bie Qsfjre ßat."

@i, wir ßaBen ja audj $uweilen bie ganje glotte ju fütternunb verbienen barum Woßl einige S'tactjficfjt, wenn mir mandjmalgewaltfante SJteguijtfionen veranfialten. hör einmal, ®at(epgo, ®umußt ®it ein gußrwetf neBji tßefpannung verfdjaffen unb rietober fünf Sföeilen weiter in« Snnere einbtingen, beim eben fo gutfönnte man in gifdfaugen äcßte perlen ju ftnben erwarten, alv manunter biefev ttnjaßt von .Riidjcnmeiftern unb 3ungen nodf etwa« getiieSaufjutrei6en ßoffen biirfte. 3dj fetBft fpeife für ßeute am fanb;Äapitän ®reenlp aber ift ein großer greunb von föammelsrippennicßt 511 »ergeffen!"

®ieß fpracß ber Slbmiral mit ber freuublidjen ©utmütßigfeiteine« SWanne«, ber feine ©ienerfcfjaft auf bem Vertrauten gußeuntergeorbneter greunbe ju Beßanbcln gewoßut.

©allepgo war alv fßroviantmeijier von fo- wenig verfpredjenbemSteußern, baß ein ©belmanu auf bem Sanbe ißn famn Bei ftd; ge<butbet ßaben würbe; bafiir ßatte er aber ba« gegenwärtige SlmtBei feinem jeßigeit §etrn von bem Stugen6lide an Befteibet, babiefer feine 2auf6aßn mit bem Äommanbo einer ©djaluppe eröffnete.©eine gange 3ugenb Ijatte er unter ben ©tar«gaften verlebt unbWar aurß in ber Xßat ein trefflidjer ©tatrofe; burdf 3 ufatl Warer für einige 3eit auf feinen jejsigen ißoßett verfemt Worben unbJbapitän Safe« war mit feinem ©ienjteifer, Befonbet« aBer mitfeiner DtbnungVlieBe fo auiSgejcidjnet jufrieben geWefen, baß etifjn fpäter tro£ ber ©eßnfudß, bie ber eßtlidje SBurfdje nad) feinergeliebten Suftregiou verfpürte, in ber Äajüte jurüdbeßielt. Seit unb®eWöljnljeit verfößnten ben §ofmeißer jule^t mit feiner Stellung,bod) war er nidjt baju ju Bewegen, fte anber« als unter bet aus;btücflidfen ®ebiitgung anjuneßmen, baß er Bei feiner ©elegenßeit,wo man ber ®ienße eines tapferen ©tatrofen Bebürfen würbe, al«ein Bloßer ,gaullenjer Betrachtet werben foilte.