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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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®er Jlbmital flaute ihn einen SlugenBliif anfntetlfam an unbfdjien ben in bet grage enthaltenen Sffitnf wohlgefällig aufgu*nehmen.

.Könnt Sh* witen?" fragte Sir ©etüaife lädjetnb.3(h h^ttegwar ein I)aI6eS ®uheitb 3un!er mit mit an'b 2anb Bringen tönnen;aBet erftenb gweifelte icfj, ob ein Sßferb gu h«& elt f c b n mürbeDon einet Stjaife ijt ja ohnebem gat nicht bie Siebe unb bannfürchtete ict) noch übetbiefj, bie jungen §ettn möchten gu Stof nut(Schimpf unb Staube baoon tragen."

®ab ijt wol;l nut Seiet Srtjerg, Sit ©etbaife," antworteteaBpchecomBe;wenigfienb müfte bet ein fonbctBaret Sirgiitietfepit, bet jtch nicht auf« Dteiten rerftiinbe!"

Unb würbe Slucwater fageti ein fotibetBarer Snglänbetnoch nebenbei! Unb bennoch fehe ich ihn niemalb mit aubgefpreigtenSeinen gu Sßferbe jt^en, ohne bajj ich luüufchte, fein Stof Wäreeine Ceefegelfpiere unb Würbe gerabe gegen beit SBiub aublaufen.SSBir Seeleute Bitbeit unb ein, wir Eönnten reiten, 2Jir. SSpchecontBe,ungefähr gerabe fo, Wie bie SJtarinefolbaten etwa mit ben lEopfreughölgernan uitfeteit jjocfmajteit umgufpringen gu fönnen Wähnen. 3ji wohlBib auf bab nächfte jJ5ojtamt, bab eine tägliche Silpoji abfenbet,ein SPferb gu Betommen?"

3a Wohl, Sir ©eroaife," gaB Sir SBijdjevXy gut Slntwort.®a ijt ®icf b Stenner ein Bejfereb Sfetb ijt in gatig @ng*latib nicht aufgutrei6en; für bie Sercitwilligfett meineb jungenStamenbbetterb, bie ©efthwinbigfeit beb &hieteb au f 5 U

flcllen, will trf) gut Stoth noch felbji einjteheit. ®er fflote boitSEßpchecomBe h^t unb Bereits rerlajfen unb geft erjt in üietunb*gwangig Stuitbeit Wiebcr aB; Wenn aber ber Sieutenant bie Sejtietüchtig »orwärtb treibt, fo fann et bie Sanbjltafe noch jeitig genugerreichen, um mit ber grofett Sonbonet ipoji gufammeitgutreffeit,Welche gegen SKittag butef ben itächjlen IWarftflecEen fontmt. 3ehnSlleilen hin unb Wieber gurücE bie wirb ältr. SSh^buiBe im rollen