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fein eigene« burfte immer barauf jäplen, einen ©egner ju ftnben.(Selbjt »üä^renb jie nocp al« -Kapitän« unb $laggenoffijiere jufammengebient, mar bie Station mit ben Beiben Stamen £)afe« unb 33lue*mater »ertraut gemotben unb fcpäjjte jie al« HJtänner, melcpe manftet« in ber bicpteften ©cplatpt neben einanber fämpfenb gefepen patte.
Stocp fei) un« erlaubt, pier beijufügen, bap biefe beiben be*rühmten (Seemänner au« angefepeneti Familien —ober ma« menigjten«unter bem niebern euglifepen Slbel al« folcpe galten — abftammten.@ir ©eroaife patte ben Slang eine« 53aronet« burep erbliche Statp«folge erhalten; fein greuitb bagegett gehörte einer jener (Seelinienan, melcpe jebe folgenbe ©eneration mit einem Slbniiral »erforsgen. ©ein SSater patte bie meipe flagge am .§auptmafle geführt:fein ©ropoater mar für feine tapferen ©ienfte in ben Slbelftanberhoben worben unb patte al« 33ice = Stbmiral »on (Sitglanb feinenSob gefnnbeu. £iefc gliirflicpen tlmjtänbe moepten »ielleicpt bajnbeitragen, 33eibe bei Jpofe nur um fo mept beliebt gti macpeti.
©icrtcS Änpitel.
Srei ausgenommen, i|t fotifi -HUe6 ka;
Sie fink im ®ienfi: auch Sfraei, ker Jiüprer,
Set (eben Slugenblicf etmattet mirk.
SRciriito tbalicro.
%u Sir ©eroaife Dafe« feine glotte fo fidler unb in ber fcpön*fien Dehnung »ot Sinfet liegen fap, fepiefte er fttp an, feine fer*neten Slbftcpten jn »erfolgen.
,,®a« mar ein piibfcper Slnblicf:," begann et naep einer langenfßaufe; in ber Spat ein fepr pitbfeper Slnblicf, an bem einalter (Seemann feine jjteube paben fonnte; aber bie Sacpe mnpeinmal ein ©nbe nepmeit. ®ie 33emeguitgen einer flotte pabenimmer Snterejfe in meinen Singen, Sir SQpcpetlp, ntib icp fomtneSie beiben Slkmitale. 2. Slufi. 5