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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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bie ftolje glotte lag »or 2lttfer, ohne baf man auf ben Klibbmmehr alb bie SSiatfen uitb oberen ©bierett berfelben gewahren tonnte.

©tr ©etbaife Dateb hatte mährettb bet ganjen Bett/ ba babSintern ber glotte »or ftc^ gegangen mar, nicht eine ©blhe ge*fbtochen, fo feljr War er »on ber Schönheit eineb Slnhlictb betroffenunb ergäbt, ber ihm hib feist noch »öUig neu gewefen. Sn berStjat tann wohl Staucher fein gattjeb Sehen auf ber ©ee juStingen,ohne jentalb eine foldje ©ceite mit aitfeheit ju tonnen; Wer aberfchott einmal einen ähnlichen Slnblict genoffen l)at, ber Weifi auch,baf eb eines ber feböttfien, brächtigflen ©cfaufbiete ift, weldjeb bieäßuuberwett über ber großen £iefe für unfere neugierigen ©liefeaufbeWalfrt.

SttttlerWeile War bie ©onne fo ^oeß heraufgefomnten, baf fteben Siebet ju jerfiretieu begann, unb gleich bem Stauch aub einetKohlengrube wogten nun bie ©unjtflreifen bie Küjle entlang, ©ajiterhob ftch noch bet Sßinb unb rollte bie Stebelwolfeti in bieten©allen »or ftch h ec ' Bis enblich, in Weniger alb jefn SOtinuteii, berSchleier fiel; h°&, ein ©ebiff nach bem anbertt attb ber Umhüllungheraubtrat ttttb bie gattje glotie in ihren Wahren ©erhältniffen aufber SUjete not Sinter gefehett Würbe.

©tuewater ift bort) ein glüctlicfier Snnge," rief enblich ©it@er»atfe.Sieht ba feinen ©rbfeittb, bab Sanb »or ftch uttb Weiffogleich auch, wie et mit bemfelben umjufpringen hat."

Sch War immer ber Sleinuttg, bie Stattjinäitnet fel>ctt bie(Srb= unb Sübfeinbe jebeb hritfifchen ©eetnautteb," hetnertte @ttSCBhcherlt) in feiner Einfalt, ahet btefntal ganj paffenb.

£unt auch bar an ift etmab Sßahteb. Stur iji bab Sanbeitt geinb, ben man ju fürchten hat, Wab ber granjofe bagegettnicht ift nicht Wahr, Sltwoob?"

@b War in ber Sljat ein wuitberboller Slttültcf, Wenn man biefchöne gtotte ant guf ber Klibfen bon 3Bv)checonthe »or Sinterliegen fah- ©it @et»aife Oateb würbe eben bajuntal für einen