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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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tiefe Sunte tafeltjl angüitben will, fo fann idf in weniger als einetäHinnfe losbtemten unt iljnen ein SEBarnuitgSgeicben geben, bamitfte inerten, wo fte ftdj beftnbett."

©er Slbntital billigte tiefen ffiorfdjlag fel)t gerne unt bie be;ireffenben fßerfonen fdjidten ftd) augeitblicflidj an, benfelbeit auSgu;fügten. HBtydjecombe war Ijerglid) frei), baß er auf tiefe 9trtwieter ©elegeitljeit fant, ftdj nadj SUiiltretS 33e(tnben etlunbigenju föntten uitb befdjleunigte befjljatb feine Schritte nadf bent fjaufe,wo et tie Sunte attgünben wollte, ©utton gog inteffen fein Ißnloer;Ijorn auä eiltet Slrt fßtojsfifle, bie nebelt ber Äattone fiaitb uitb fefjteSe^tere in gehörigen ©taut, um fte augettblicfddj tosfeuern ju fönneit.

©er junge 3)tann War fautn eine tWinute abwefenb unt WanbteW, «iS Stiles fertig war, wieter ltad) tem Sttmirat, um beffettfernere ffiefeljle abjuwarten.

Slitt loSgefeuert, 2Jlr. 38tyd)econibe," tief Sir ©etüaifelädjeltib; ,,id) tenfe, SBtueWater Wtrb bann fdjott erwachen unt uiW»ielleidjt gut ©rwieberuitg mit einer »ollen Sage beeljten."

®ie Suute fuljt an bas Smtblod) unt alSbatb Ijörte man beit©onner ber Äanoite.

SBofit länger als eine SHtitute Wat alles fiilt bann abergetjiob mit einem ältale ber Stebel, Wcldjet teil ©auntlejj * (taSSd;iff mit ber ©ontreabmira(Sflagge) eingefjüllt fjatte, eilt SSlif};ftra^l fdjlug burdj bie btde HBolfenfdjidjte unt itad) einiger Seitfjörte man beit jtnall eines fdjweteit ©efdjüfseS. jfafl in bentfelbenSlugenblicfe geigten ftdj brei fleiite glaggen auf bem obetjien IWafteteS ©auntleß, beim Sir ©eroaife Tratte, elje er fein eigenes Sdjtffterließ, feinem gteuitbe biitdj eine Drtonnang melben taffen, baßer wäfjtenb feinet SlbWefettljeit taS Äomntanto tcr glotte über;neunten mödjte.

©ieß War bas Seidjeit gunt Slttfern.

58on ber -fjölje f;erab gefeljen gewährte bie ^Bewegung, Weldje* üluf betttfdj ber ,Untersagte*.