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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Such Sillen ! 3d) bin hetjK'h froh, bag ich enblich unter Such flehe,beitn biefer *Pfab ba, an bem getsabljange aufwärts, ifl wahrhaftigfaunt 6e|fer als eine SafobSleiter gu nennen. 6e! Sltwoob!"tief et überrafcljt, als et ringsum auf baS Stebelmeer T)ina6fcf)aute,Was gum Teufel iji benn aus nnferet glotte geworben ?"

Sie liegt int Diebel Begraben, Sit; Biet oben fielen mitübet bem ©eWölf; fo lange wir mit unfeten Schiffen in gleichetCfjöhe Waren, fonnten wit mehr, als je^t, »oit ihnen feljen oberWenigftenS gu feiert uns einbilben."

.fjiet ftnb bie £>betfegel gWeiet gtogcit Schiffe, Sit," bemerfteSEpchecombe ttnb beutete auf bie beibett bereits erwähnten gaht=geuge;ja, ja unb bort braugen ftnb noch gwei weitere: nichtsals igre Dbetbramfegel ftnb gegenwärtig ftchtbar."

3wet Weitere! ich hatte eilf Smetbecfet, brei Fregatten,eine Schaluppe unb einen .Kutter »or meinen Slttgen, als ich in'SS3oot flieg. 3ljr hätte* fte alte mit einem üafcheittnche gnbecfeitföntten nidjt Wagt, Sltwoob?"

Sie waren alletbingS fel)t bicht neben eittanber aufmarfchirt,Sir, ob aber gerabe gang fo nahe, wie SB* Bemerftet, baS möchteich benn boch nicht Behaupten."

31$ Was, 3h* fepb @ute6 ©eroerbs ein ®ijfentcr unb wolltniemals an ein SBunber glauben. Saure Strbeit bas, ihr Herren, wennmatt mit günfgig auf bem Stücfen einen folchen§ügelhinan!letternfo((."

SlfletbittgS, Sir, baS ijl es wirtlich," antwortete Sir SBpchetlpfehr freunblich-SEBollt 3h* (Suc§ nicht gefälligft unter uns niebet*taffen, Sir, um Such nach einet fo flarfen Slnjltengung wieber guerholen. ®er Seifen ijl Wahrlich fchwietig genug gn etfletgett, felbflwenn man ftd) pünltlich an ben jfugpfab hält unb ba haben wirnun gar hie* einen jungen §ernt, ben taum »othin bie Sufi an*Wanbette, ohne fßfab bie .Klippe hinabgullettern unb Stiles ans bemeinzigen ©tunbe, um einem hübfchen SKäbchen ein Slumenjlräugchengum grithfiM angubieten."