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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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ju Sbiise ftdj fdjwingenb, 6t« bte Seine enblidj fenfrecht übet feinemRaubte fdjWeBte, gelangte bet junge ©tann Bi« an ben Sianb be«gelfen«, bejfett Oberfläche et fo jerbröcfelt fanb, bafi ifnt ba«(Stnbotflimmen mit §ülfe bet (Signalleine, bie ilfit itnmet noch fe(ihielt, nicht« Weniger al« fdiwierig würbe. Salb fjatte et feinen2Beg jurücfgelegt mtb bie Seine bott ftth wetfettb, fbrang et enblidjauf ben ®ibfet unb ftaub »or feinen ängfllitf;eit Sufchattern. 3mnämlichen SlugeuBlicf fanf ©tilbreb 6e|tnnung«Io« auf ben SÄafen niebet.

©vitteS Äajntcl.

2JUt fehlt ein .§elb: 'S i(l munberbat ju böten,3ßo gelben bubettbmeis etfleljn mit (ebcm 3aljr;

33t6 bann bie 3ettungen, bie ihn geftönt mit ®bten,Sutefct geflebn, wieS nicht ber SReb&te Wat.

Sttron.

ffjei bet Bteroenfchwäclje be« Sater« fiel e« bent jungen ©tarnteal« fchatte ©(liebt anheim, bie ohnmächtige ©tilbreb auf feine Sltmejtt nehmen unb in il;te SBohnitng jurüefjutragen. ®iejj tljat etbentt aud) mit einet Sereitwilligfeit ttnb einet Sntforge, welchebeuttidj geigte, wie tief ber Slntfjeil War, ben et an iljter Sagenahm; baBei Wat bie förbetlidje dtraft, bie et je|t entwickelte,eilt hinlänglicher Sewei«, baf feine Stärfe bttrdj bie bent ©täbdjengugeftopene Ohnmacht elfer »etnteljrt al« »emtinbert Worben war.©feilfdjnell eilte er mit ilft »on bannen, fo bap Btiemanb ben äfupBemerten fonnte, ben et auf bte bleiche SEBange be« füpett ©täbepen«brüefte, beffen leBlofe ©efialt er mit Snbninft an fiep gefdjlofsfen hielt.

3n bent SlugettBlicfe. al« er bie .fjauStljüte erteidjte, Begannba« liebliche Ätnb in ^ofge ber raffen ^Bewegung itt freier Euftfidf allmählig wieber jtt erholen unb fo übetliep (le äBtychecomBenach einigen hajligen, erläuternben SEBorten ber Sorgfalt ihrer ängfllich