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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
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®iefe SBorte fprad) fte mit einer erzwungenen gaffung, Wobutdjfte ihre 3ufjörer täufchfe, luctrfje ftrfj allerbingg beibe, ber eine augStlterg* ber nnbete aug StersenfdjWache, nicht in ber Sage befanbett,benfelben ©ieitft perfünlitfj gu »errichten.

S'lur bag altfefjenbe Sluge begfjödjfien, ber cfjerg unb Stierenprüft, »ermodjte bie an Sobegangjt gtättgenbe ©panitung gu fcpauen,in Weldjer biefeg junge, fdjöue SBefett ber ©teile ftd) nahte, Wo ftebie ÄlippenWattb in iljrer gangen furchtbaren f!jöbe »on bem fdjwinbslidjeit ©tpfel big gu bem gttjje, ben bie ©ee befpülte, mit einemSBlicfe gu ttberfeljen »ermodjte. ®ag SDteer tonnte man gWar eigentlich»oit oben nidjt überbticfen, bettu bie äßogeit hatten ben gelfen foWeit unterhöhlt, bah baburdj ein SSotfprung gebilbet Würbe, berben fßunft, wo gelfett unb SBaffer in unmittelbarer ^Berührung miteinanbet tarnen, bem Sluge »ethitllfe. ®et obere Xh e >i bet Wetter*gerfcblagenett gelgwänbe bagegen hatte ftd) etwag eimuärtg gefenft, fobafj eine wilbe, gerriffene unb gerllüftefe Dbcrflädje übrig blieb, Weldjehin unb »liebet mit fleinen gtecfdjen »ott @rbe unb Stafen bebeett unbmit Slmtten, wie fte foldjer Sage eigenthümlidj ftnb, gefdjmücft toar.

Stod) »erljinberte ber Stebel jebe Slugjtdjt; toie ein bobenlofetSlbgrunb lag bie fdjief abftitrgenbe Älippenwaub »or SJtilbrebg SMicfen.Sßäre bag Seben, felbft beg gleidjgülttgfieit 3Jtenfd)en, in ©efaljrgefdjwebt bag SJMbdjen würbe unter ben obWaltenben Umjtäitbengewip bie innigfie ®heilnahme, aber ftd)er(idj auch bie unitberwinb*lichfie ©djett ndljer gu treten, in ftd) gefüllt haben; !)« abertümpfte ein ©troni gartet ©mpftitbungen! Weldje big je|t ttodj in bergeheiligten ©title ihrer jungfräulidjen 33ruji gefchlummert halte«/mit ihrem natürlichen CS'tttfe^en, loährenb fte leifen ©djrittg bigbidjt an beit 9iaitb beg Slbgrunbeg »ortrat unb einen furd)tfamen,aber angeftrengten ©lief in bie Xiefe ljinabWarf. ®aitn trat fteeinen ©djritt gurücE, erhob bie .jjütibe wie in Sobegaitgft unb be*beefte ftd) bie Slugett, alg ob fte ein fchtecElicf; ©djaufpiet »orihrem inneren S3licfe »erfdjliefjett Wollte.