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13 (1851) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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aubftarben, worauf bab legte SJtaf @it Sticgael nacgfotgte. Snbeibett gälten gatte baS ©efeg über bie Stacgfotge bcflimntt unbbie jüngertt Sweige bet gamitie gatten in geiben gatten bieJfjerrfcgaft ergatten. ©atau« folgt, baß übereinjlimmenb mitgefeglicgett Setfitgmtgen, welcge gu einer Seit getroffen Würben,Wo man mit ben gatten ooftfomntcn befanitt fegit mußte bie2Bg<gecombe3 auf biefe jüngeren Sinieit rebncirt Waren. @it SWicgaelgatte gwei grauen: »oit bet erffen (lammen wir, »on ber gWeitenbie äBgcgecontbea »on .gertfotbfgite feitbem in jener ©raffcgaftals Sarottets befannt, bereit Stettejler ben SEitet: @ir 9teginatbStBgcgecombe »on SBgcgeeombesDtegib, §ertä fiigrt."

Ser jegige @ir 9teginalb gat, ba er «out fklbbtut iff, auigteinerlei Slitfgtucg gu macgeit," warf Sir SÜBgcgertg giemticg gigigein nnb bewies baburcg, wie mtangeitegm igitt biefe nette Stugficgtwar. ,,©a6 fjalbbtut ifl wogt eben fo fcgtimm als ein nullius,wie ®u ©ont gu nennen beticbfl."

,,©ocg nicgt fo gaitg. @iu Slbfotnntling auä bem ^albbttttifl weuigjlens eben fo gut beretgtigt als be« .Königs SSlajeflät fetber,wogegen ein nullius eigentlich »oit gar {einem Stute abflatumt.Stirn ben! ©ir einmal, ©it äßgcgertg, ®tt Wärefl ber ©ogit bererflett ©entaglin unb icg bagegeit ber ber gweitett gewefen gtaubjl©tt, baß bann gat feine SerWanbtfcgaft gwifcgctt uns begangen gätte?"

Stber, ©om, wie fannff ©u nur eine fofcge grage an ©eineneigenen Stüber ricgten!"

Sa, ffegjl ©u, mein Sejler, icg Wäre ja bann nicgt einmal©ein recgter, fonbern nur ©ein fjatbbruber»om gatbenttnb nicgt »om gangen Stut."

äßatutti nicgt gar? ®aS Wäre nicgt übel! ©ein Sätetwäre ja attcg ber meiitige Wir fügrten benfelbeit Slamen gälten.gleicgen Slntgeit att ber ©efcgicgte unb au ben ©eftmtungen nuferergamitie gag! gag! wir wären beibe Stßgcgecontbes gewefenunb unt fein §aar anbetS, alb Wir es jegt ancg ffnb."